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Kriegsursachen

Die IPPNW setzt sich für eine friedliche, solidarische und demokratische Gesellschaft ein, die Konflikten resilient begegnen kann. Die Ursachen von Gewaltkonflikten sind vielfältig und setzen häufig bei strukturellen und globalen Missständen an, die es zu beheben gilt. Dazu zählt die mangelnde gesundheitliche Versorgung weiter Teile der Weltbevölkerung. Die Klimakatastrophe verstärkt Konfliktfaktoren wie Nahrungsunsicherheit, Armut und Naturkatastrophen. Eine ungerechte, armutsschaffende Weltwirtschaftsordnung, von der Deutschland mit profitiert, trägt ebenfalls zu Gewaltkonflikten bei. Die IPPNW fordert den Abbau unfairer Handelsabkommen. Wir engagieren uns global für die Durchsetzung der sozialen Menschenrechte auf eine gesunde Umwelt, Nahrung, sauberes Wasser, Wohnen, Gesundheit und Bildung.

Aktuelles zum Thema

Entscheidung am 23. Juni 2021

Autonome (atomare) Waffensysteme stoppen!

Deutschland und Frankreich treiben das FCAS voran

Am 23. Juni 2021 soll der Haushaltsausschuss des Bundestages über die weitere Finanzierung der Entwicklung des Future Combat Air Systems (FCAS) abstimmen. FCAS besteht aus einem neuartigen Kampfjet mit Tarnkappen-Technologie, begleitenden Drohnenschwärmen und einer Vernetzung durch eine „Gefechts-Cloud“ – wie Netzpolitik schreibt. FCAS wird von Frankreich, Spanien und Deutschland gemeinsam entwickelt. Alleine die Entwicklungskosten werden auf über 100 Milliarden Euro geschätzt, die Gesamtkosten könnten sich auf 500 Milliarden Euro belaufen. 

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IPPNW-Pressemitteilung vom 13.7.2011

Keine Panzer an die Saudis, keine Waffen in Krisenregionen, Stopp aller Waffenexporte

Leopard II Export nach Saudi Arabien

Mit Unverständnis und Empörung verfolgt die IPPNW die öffentliche Debatte um die geplante Lieferung von 200 Leopard II - Panzern an Saudi Arabien. Obwohl die Lieferung offiziell immer noch nicht bestätigt ist, mehren sich die Stimmen aus der Regierungskoalition, die das Waffengeschäft für eine völlig berechtigte Maßnahme zur Einflusssicherung in der Golf-Region halten.

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Einladung zur Pressekonferenz am 3.11., Berlin

Margot Käßmann neue Schirmherrin der bundesweiten Kampagne

Die Kampagne Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! ist seit ihrem Start im Mai 2011 auf ein Bündnis von über achtzig Organisationen gewachsen. Anlässlich der diesjährigen Friedensdekade unter dem Motto „Gier. Macht.Krieg“, die vom 6. – 16.11.2011 durchgeführt wird, hat Prof. Dr. Margot Käßmann die Schirmherrschaft über die Kampagne Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! übernommen. Wir laden Sie herzlich zur Pressekonferenz am 3.11. um 11 Uhr ins Bernhard-Lichtenberg-Haus, Hedwigskirchgasse 3, 10117 Berlin ein.

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Aktion
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Basisinfos
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Kooperation für den Frieden
Kooperation für den Frieden
News und Kommentar
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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

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