Die bundesweite Großkundgebung geht auf die Initiative der palästinensischen Aktivist:innen Basem Said (Pädagoge; Teil der Berliner palästinensischen Community), Jules El-Khatib (Hochschuldozent; über 20 Familienmitglieder in Gaza verloren), Iman Abu El Qomsan (Ingenieurin; über 80 Familienmitglieder in Gaza verloren) und Amal Hamad (Vorsitzende Deutsch-Palästinensischer Frauenverein), sowie auf die Initiative von Michael Barenboim (Musiker; Professor an der Barenboim-Said Akademie) zurück.
Bei der Veranstaltung traten Bands und Musiker:innen wie K.I.Z., Pashanim und Ebow auf, um ein künstlerisches Zeichen für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel zu setzen. Im Zentrum standen Redebeiträge, die die Stimmen der Betroffenen hörbar machten und die menschenunwürdigen Zustände in Gaza skandalisierten. Die Initiator:innen und Veranstalter verwiesen nachdrücklich auf das Gebot der Hilfe und der Solidarität. Sie forderten, der Politik der Entmenschlichung der Palästinenser:innen eine Politik der Menschenrechte entgegenzusetzen.
Zuvor ab 14.30 Uhr gab es eine Demonstration von Einzelinitiator*innen, die am Alexanderplatz startete. Sie führt zur Kundgebung „All Eyes on Gaza — Stoppt den Genozid!“.
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