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Aktuelles zum Thema "Naher und Mittlerer Osten"

IPPNW-Pressemitteilung vom 10.02.2026

Siedlungsbaupläne: IPPNW fordert Einhaltung des Völkerrechts

Antrittsbesuch von Julia Klöckner in Israel

10.02.2026 Die Friedensorganisation IPPNW fordert Bundestagspräsidentin Julia Klöckner auf, bei ihrem heutigen Antrittsbesuch in Israel die Pläne zum israelischen Siedlungsbau scharf zu kritisieren und die Einhaltung von Völkerrecht zu fordern. Solange die israelische Regierung das Völkerrecht verletzt, muss der Export und Transfer von Waffen, Munition und sonstigen Rüstungsgütern an Israel vollständig eingestellt und das EU-Israel-Assoziierungsabkommen ausgesetzt werden. 

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IPPNW-Pressemitteilung vom 26. Januar 2026

Die Lage bedroht Menschenleben, Frieden und Stabilität in der gesamten Region

Eskalation in Nord- und Ostsyrien

26.01.2026 Die Friedensorganisation IPPNW begrüßt die Verlängerung des Waffenstillstands in Nord- und Ostsyrien. Sie ist aber weiterhin in großer Sorge um die Zivilbevölkerung in den kurdischen Autonomiegebieten. Die Menschen sind Angriffen durch islamistische Milizen der HTS (Hayat Tahrir Al-Sham), politischer Isolation und humanitärer Not ausgesetzt. Die IPPNW fordert die Bundesregierung auf, sich gegenüber der syrischen Übergangsregierung und der Türkei dafür einzusetzen, die Angriffe und Vertreibungen zu beenden, den Schutz der Zivilbevölkerung sicherzustellen und eine weitere Destabilisierung zu verhindern. Abschiebungen nach Syrien und Waffenlieferungen in die Region müssen gestoppt werden.

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IPPNW-Pressemitteilung 15. Januar 2026

IPPNW fordert Ende der Gewalt

Massenproteste im Iran

15.01.2026 Die IPPNW solidarisiert sich mit den Menschen im Iran, die unter Lebensgefahr für Demokratie und Menschenrechte demonstrieren. Die Friedensorganisation, in der sich Menschen aus dem Gesundheitswesen engagieren, fordert ein Ende der Gewalt gegen die Protestierenden und die Freilassung aller politischen Gefangenen.

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Briefe an Außerminister und Menschenrechtsbeauftragten

Evakuierung schwer verletzter Kinder aus Gaza

13.11.2025 Die IPPNW hat in Briefen an den Außenminister Johann Wadephul und den Menschenrechtsbeauftragten Lars Castellucci appelliert, die Bundesregierung möge sich an der Evakuierung und Behandlung von schwer verletzten Kindern aus Gaza in Deutschland beteiligen. Die Schweiz hat insgesamt 20 schwerverletzte Kinder aus dem Gazastreifen evakuiert. Eine zweite Operation zur Evakuierung von weiteren 13 Kindern und ihren Begleitpersonen wird derzeit vorbereitet. Alle Kinder haben schwere Kriegsverletzungen erlitten und benötigen spezialisierte medizinische Behandlungen. 

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Erklärung des International Council der IPPNW

Gewalt gegen medizinisches Fachpersonal in Konfliktgebieten ist inakzeptabel

Abschluss des 24. Weltkongresses in Nagasaki, Japan

05.10.2025 Die IPPNW ist tief besorgt angesichts des extremen Leids, das durch die derzeitige großflächige Zerstörung des Gesundheitswesens und anderer wichtiger ziviler Einrichtungen sowohl im Gazastreifen als auch im Sudan verursacht wird.

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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

Flyer "Gaza: Nein zum Angriff auf das humanitäre Völkerrecht!"

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