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Artikel zu Russlands Atomwaffen

IPPNW-Pressemitteilung vom 4. Februar 2026

New-START-Vertrag läuft aus

IPPNW fordert Verlängerung des Atomwaffenabrüstungsvertrages

04.02.2026 Russland hat sein Angebot erneuert, sich ein weiteres Jahr an die Bestimmungen des zum Donnerstag auslaufenden Atomwaffenabrüstungsvertrags New START zu halten. Die deutsche IPPNW-Sektion fordert die Bundesregierung auf, sich gegenüber den USA und in der NATO dafür einzusetzen, dass Präsident Trump das Angebot aufgreift. Vertreter*innen der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges und der Pugwash-Bewegung haben sich bereits Mitte Januar 2026 in gleichlautenden Briefen an die Präsidenten der USA und Russlands gewandt und ein einjähriges Moratorium zur Verlängerung von New START zur Verringerung der strategischen Nuklearwaffen gefordert, um den letzten noch verbleibenden Rüstungskontrollvertrag zu retten. 

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IPPNW-Stellungnahme vom 27.1.2026

Massenvernichtungswaffen im Namen der Kirche?

IPPNW-Stellungnahme zur Friedensdenkschrift 2025 der Evangelischen Kirche in Deutschland

03.02.2026 Die deutsche Sektion der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) kritisiert die im November 2025 veröffentlichte Friedensdenkschrift der EKD als friedenspolitisch enttäuschend. Besonders stört sich die IPPNW daran, dass die Denkschrift Atomwaffen zu rechtfertigen versucht. Die Denkschrift ignoriert die völkerrechtlichen Probleme, die katastrophalen Folgen selbst eines einzigen Atombombeneinsatzes und die Vernichtungsgefahr für die gesamte Menschheit im Falle eines Atomkriegs. 

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Bündnis-Pressemitteilung vom 18. November 2024

Neue Kampagne für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen

„Friedensfähig statt erstschlagfähig!“

19.11.2024 Anfang November haben 36 Friedensorganisationen eine Kampagne gegen die Stationierung landgestützter US-Mittelstreckensysteme in Deutschland gestartet. „Die Entscheidung zur Stationierung der Mittelstreckenwaffen in Deutschland ist eine Bedrohung für den Frieden in Europa“, warnen die beteiligten Organisationen, darunter die IPPNW Deutschland.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 1. Oktober 2024

Atomare Eskalation verhindern! Für eine diplomatische Initiative im Ukrainekrieg

Bundesweite Demonstration am 3. Oktober 2024 in Berlin

01.10.2024 Am 3. Oktober 2024 ruft die Initiative „Nie wieder Krieg - die Waffen nieder" zu einer bundesweiten Demonstration in Berlin auf. Die IPPNW Deutschland mobilisiert dazu mit einem eigenen Aufruf und fordert u.a. einen Verzicht auf die Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland sowie eine Initiative für einen Nachfolgevertrag zum INF-Vertrag, um den Rüstungswettlauf bei weitreichenden Waffensystemen zu stoppen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 08. Mai 2024

Den Ukrainekrieg mit einem Verhandlungsfrieden beenden

Ankündigung russischer Atommanöver

08.05.2024 Anlässlich der geplanten russischen Atommanöver warnt die ärztliche Friedensorganisation IPPNW erneut vor einer Eskalation des Ukrainekrieges zum Atomkrieg. Alle Atomwaffenstaaten müssten sich in einem ersten Schritt vertraglich verbindlich verpflichten, auf einen Erst-Einsatz von Atomwaffen zu verzichten und Atomwaffen aus der höchsten Alarmbereitschaft zu nehmen. Mit diesem Vorschlag, die chinesische Atomwaffendoktrin des „No first use“ aufzugreifen, sollten die Atomwaffenstaaten USA, Großbritannien und Frankreich auf Russland zugehen.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
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