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Artikel zu Russlands Atomwaffen

IPPNW und ICAN-Pressemitteilung vom 17. Juni 2021

Biden-Putin Gipfel: Neue Dynamik für nukleare Abrüstung? 

“Gemeinsame Mitteilung zur Strategischen Stabilität” veröffentlicht

17.06.2021 US-Präsident Biden und der russische Präsident Wladimir Putin haben sich in Genf getroffen. Als Ergebnis wurde eine “Gemeinsame Mitteilung zur Strategischen Stabilität” veröffentlicht.

Wie im Vorfeld in einem Appell von ICAN-Partnern gefordert, bekräftigen beide Seiten in der Mitteilung, dass ein Nuklearkrieg nicht gewonnen werden kann und deshalb niemals geführt werden darf. ICAN Deutschland und die Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) begrüßen die Gespräche zwischen den zwei Staaten mit den größten Atomwaffenarsenalen sowie das Bekenntnis, zur Vermeidung eines Nuklearkrieges.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 16. Juni 2021

Verringern Sie das Risiko eines Atomkrieges

Gipfel-Treffen von Joe Biden und Wladimir Putin

16.06.2021 Vertreter*innen der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), der Pugwash Conference on Science and Global Affairs sowie der Arms Control Association haben im Vorfeld des heutigen Gipfeltreffens an die beiden Präsidenten Joe Biden und Wladimir Putin appelliert, sinnvolle Schritte zur Verringerung des Risikos eines Atomkrieges zu vereinbaren und Fortschritte bei der nuklearen Rüstungskontrolle und Abrüstung zu erzielen. „Dialog und Kooperation zwischen den Präsidenten sind jetzt umso wichtiger, da die NATO bei ihrem jüngsten Treffen die Rolle der atomaren Abschreckung bekräftigt und sich unverständlicherweise gegen den UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen positioniert hat“, erklärt Dr. Lars Pohlmeier, Mitglied im Vorstand der deutschen IPPNW-Sektion.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 16. Februar 2021

Eskalationsspirale zwischen Russland und der EU durchbrechen

Drohende weitere Sanktionen gegen Russland

15.02.2021 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW warnt vor einer Eskalationsspirale zwischen Russland und der EU sowie dem Aufbau von Feindbildern. Sie fordert die deutsche Bundesregierung auf, konkrete Maßnahmen zur Entspannungspolitik wie die Wiederbelebung von Dialogforen wie dem NATO-Russland-Rat und der Stärkung der OSZE voranzutreiben Die deutsche Bundesregierung müsse das eigene Verhältnis zu Moskau entschärfen und sich in der EU und der NATO für Dialog mit Russland einsetzen.

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29.01.2021 Die USA und Russland haben am 26. Januar vereinbart, den atomaren Rüstungskontrollvertrag für weitere fünf Jahre zu verlängern – das signalisiert eine Wende in der nuklearen Rüstungspolitik der letzten Jahre.

Mit der heutigen Fotoaktion vor den Botschaften Russlands und der USA begrüßen ICAN Deutschland, IPPNW Deutschland, DFG-VK und die Naturfreunde, dass die USA und Russland beim Thema Atomwaffen wieder aufeinander zugehen. Wir fordern auch weiterhin: “Reden statt Rüsten – denn Abrüsten schafft Sicherheit.” 

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IPPNW-Presseeinladung vom 27. Januar 2021

Reden statt Rüsten - Abrüstung schafft Sicherheit: Mehr Fortschritte bei Abrüstung notwendig

Fotoaktion “New Start-Verlängerung” am 29. Januar 2021, 10:30 Uhr, Pariser Platz

27.01.2021 Am 5. Februar 2021 wäre der New Start-Vertrag zur Beschränkung der nuklearen Trägersysteme und Atomwaffensprengköpfe zwischen Russland und den USA ausgelaufen. Der neue US-Präsident Joseph Biden hat mit dem russischen Präsident Wladimir Putin vereinbart, das Abkommen um 5 Jahre verlängern zu wollen. Mit einem kleinen Straßentheater und einer Fotoaktion vor den Botschaften der beiden Länder stellen Aktivist*innen dar, wie Präsident Biden und Amtsinhaber Putin den neuen Vertrag unterzeichnen und Atomwaffen-Attrappen schon jetzt in die Mülltonne entsorgen.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
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