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USA nicht verhandlungsbereit

Konferenz zum Atomwaffensperrvertrag

Mit starken Worten gehen die USA in die Verhandlungen zum NPT-Vertrag im Mai. Nachdem bereits Ende des vergangenen Jahres die während der letzten Konferenz vereinbarten praktischen „13 Schritte zur Abschaffung nuklearer Arsenale seitens der fünf offiziellen Atommächte (USA, Russland, Frankreich, Großbritannien und China) für obsolet erklärt wurden, folgen nun die nächsten Ankündigungen.

Der Vertrag über das umfassende Verbot von Atomtests (CTBT, Atomteststoppvertrag) werde keinesfalls Thema der Verhandlungen werden. Der Vertrag bedarf unter anderem noch der Ratifikation durch die USA, um in Kraft treten zu können. „Der CTBT ist ein totes Papier” erklärte ein offizielles Regierungsmitglied. Auch werde man Maßnahmen zur „irreversiblen” Reduzierung nuklearen Spaltmaterials, wie sie der Chef der internationalen Atomenergiebehörde El Baradei vorgeschlagen hat, zurückweisen.

Zur Begründung ihrer starren Haltung in nuklearen Abrüstungsfragen führen die USA die wachsende militärische Stärke Chinas und die politische Instabilität Russlands an.

 

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
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Materialien

"Die katastrophalen Folgen der Atomtests"

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