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Gesundheitsfolgen

Der Einsatz von Atomwaffen hat – ob im Krieg oder als Atomtest – verheerende Folgen für Mensch und Umwelt. Auch die Produktion von Atomwaffen birgt Gefahren für Gesundheit und Umwelt. Uranbergbau, die Herstellung von Plutonium, das Betreiben von Atomreaktoren und -Anlagen und die Anreicherung von Uran führen zu dokumentierten Gesunheitsschäden bei Mitarbeiter*innen und lokaler Bevölkerung. Einen "begrenzten" Atomkrieg gibt es nicht, auch ein nuklearer Austausch zwischen zwei Staaten hätte katastrophale Folgen für die gesamte Welt und das Klima. Temperaturabfall, landwirtschaftlicher Kollaps und weltweite Hungersnöte wären die Folge. Die IPPNW klärt über all diese Folgen auf.

Artikel zu humanitären Folgen und Risiken von Atomwaffen

Gedenkveranstaltung für Hiroshima und Nagasaki

An der Weltfriedensglocke in Berlin

03.08.2007 Zum 62. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki laden Friedensinitiativen und das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg zu einer Gedenkveranstaltung an der Weltfriedensglocke im Volkspark Friedrichshain (Großer Teich) ein. Die Veranstaltung, die unter dem Motto "Erinnerung und Mahnung" steht, beginnt am Montag, den 6. August 2007 um 17 Uhr mit sechs Glockenschlägen durch einen japanischen Gast.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 27. Juli 2007

Kinder von Tschernobyl ehren Hiroshima-Opfer

Hiroshima-Konzert

27.07.2007 Zur Erinnerung an den Atombomben-Angriff vor 62 Jahren auf Hiroshima gibt der CREDO Kammerchor aus Kiew am Sonntag, den 5. August 2007 um 21 Uhr in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin ein Requiemkonzert. Deutschlandradio Kultur sendet einen Mitschnitt der Veranstaltung am 6. August zwischen 21.30 bis 22.30 Uhr.

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IPPNW Presseinformation vom 4. Oktober 2006

Atomtest in Nordkorea?

IPPNW warnt vor Eskalation

04.10.2006 Die IPPNW verurteilt in aller Schärfe die Ankündigung Nordkoreas, einen Atomtest durchführen zu wollen. Eine nicht kontrollier- und absehbare Eskalation würde durch eine solche Maßnahme in Gang gesetzt. Andere Staaten der Region könnten motiviert werden, ihrerseits Atomwaffen zum vermeintlichen Schutz und zur Abschreckung gegen nordkoreanische Arsenale zu entwickeln.

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IPPNW Presseinfromation vom 5. August 2006

Vom "Anti" zum "Pro"

Gedenkveranstaltung und Postkartenaktion

05.08.2006 Die IPPNW erinnert und gedenkt am 61. Jahrestag der Opfer der Abwürfe US-amerikanischer Atombomben. Eine Feier findet an der Friedensglocke im Volkspark Friedrichshain im gleichnamigen Berliner Bezirk am Sonntag dem 6. August um 11:00 Uhr statt. IPPNW Ehrenvorstandsmitglied Professor Horst-Eberhard Richter sagt: „Der japanische buddhistische Philosoph Daisaku Ikeda sieht uns klar vor die Wahl gestellt, entweder doch noch unserer eigenen Kraft zu Menschlichkeit und zu gewaltfreier Verständigung oder resignierend den Atomwaffen zu vertrauen. Im letzteren Falle würden wir in einer argwöhnischen Verfolgungsmentalität, also in einem puren "Anti" erstarren, anstatt uns zu einem "Pro" zu ermutigen, d.h. zu einer zuversichtlicheren Arbeit an einer "Kultur des Friedens".”

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IPPNW Presseinformation vom 18.7.2006

Delegation aus Hiroshima in Potsdam erwartet

Besuch in Berlin, Potsdam und Dresden

18.07.2006 In der Zeit vom 22. bis 27. Juli 2006 wird eine Delegation aus Hiroshima die Landeshauptstädte Berlin, Potsdam und Dresden besuchen.
Die Delegation, zu der auch zwei Überlebende des Atombombenabwurfs auf Hiroshima vom 6. August 1945 gehören, wird zum Auftakt ihres öffentlichen Besuchsprogramms am 24. Juli um 11 Uhr im Potsdamer Rathaus vom Oberbürgermeister Jann Jakobs empfangen.

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Materialien

Überleben bedeutet Widerstand leisten. Die Folgen der Atomwaffen-tests - Die Stimmen der Betroffenen
Die 44-seitige Broschüre thematisiert die Folgen der weltweiten Atomwaffentests. Übersichtsartikel zu den einzelnen Atomwaffen-staaten stellen die Auswirkungen in den jeweiligen Testgebieten sowie den lokalen Widerstand dar. Ergänzt werden diese durch Berichte von Überlebenden und Expert*innen, die mit ihren persönlichen Erfahrungen neue Perspektiven für den Kampf um Gerechtigkeit und Aufklärung eröffnen.

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Hibakusha/Survivors

Das vierseitige Faltblatt erläutert die Folgen von Atomwaffeneinsätzen und Atomtests und lässt Betroffene Wort kommen.

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Faltblatt über die humanitären Folgen der Atomtests auf den Marshallinseln und weltweit sowie über das IPPNW-Projekt “To Survive is to Resist”.

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In diesem Factsheet erfahren Sie, was passiert, wenn eine Atombombe gezündet wird und welche sofortigen, kurzfristigen und langfristigen Auswirkungen ihre Explosion hat.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
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