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Gesundheitsfolgen

Der Einsatz von Atomwaffen hat – ob im Krieg oder als Atomtest – verheerende Folgen für Mensch und Umwelt. Auch die Produktion von Atomwaffen birgt Gefahren für Gesundheit und Umwelt. Uranbergbau, die Herstellung von Plutonium, das Betreiben von Atomreaktoren und -Anlagen und die Anreicherung von Uran führen zu dokumentierten Gesunheitsschäden bei Mitarbeiter*innen und lokaler Bevölkerung. Einen "begrenzten" Atomkrieg gibt es nicht, auch ein nuklearer Austausch zwischen zwei Staaten hätte katastrophale Folgen für die gesamte Welt und das Klima. Temperaturabfall, landwirtschaftlicher Kollaps und weltweite Hungersnöte wären die Folge. Die IPPNW klärt über all diese Folgen auf.

Artikel zu humanitären Folgen und Risiken von Atomwaffen

Pressemitteilung vom 1.3.2013

Humanitäre Folgen von Atomwaffen bringen Bewegung in Abrüstungsdebatte

Konferenzen in Oslo

01.03.2013 Regierungsvertreter von rund 130 Staaten treffen sich auf Einladung der norwegischen Regierung am 4. und 5. März 2013 in Oslo zu einer internationalen Konferenz über die humanitären Folgen von Atomwaffen. Im Vorfeld werden am 2. und 3. März über 600 Teilnehmer aus mehr als 70 Ländern zu einer zivilgesellschaftlichen Konferenz erwartet, die von der „International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN)“ organisiert wird.

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Pressemitteilung, 6.8.2012

IPPNW fordert weltweite Ächtung statt Modernisierung von Atomwaffen

Gedenken an Hiroshima und Nagasaki

06.08.2012 Anlässlich des Hiroshima- und Nagasakitages hat die IPPNW in einem Aufruf die Pläne der USA zur Modernisierung der in Deutschland stationierten US-Bomben kritisiert und erneut den Abzug der Atomwaffen aus Deutschland gefordert. Initiator des Appells, der am Samstag in der Frankfurter Rundschau und der taz als Anzeige erschien, ist die Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt", deren Trägerkreis die IPPNW angehört.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 2.8.2012

Von Hiroshima bis Fukushima: Gesundheitliche Folgen ionisierender Strahlung

IPPNW-Ärztedelegation reist nach Japan zum Weltkongress

02.08.2012 Zum 20. IPPNW-Weltkongress vom 24.-26. August 2012 in Hiroshima werden zwölf IPPNW-Ärztinnen und -Ärzte aus Deutschland nach Japan reisen und sich dort auch über die gesundheitliche Situation der Bevölkerung in der Präfektur Fukushima informieren. Der Kongress widmet sich unter anderem dem Gedenken an die katastrophalen Auswirkungen der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945. So wird Prof. Dr. Masao Tomonaga, Direktor des Nagasaki Atomic Bomb Hospital und Atombombenüberlebender, über seine Forschungen zu den gesundheitlichen Folgen der Atombombenabwürfe referieren.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 1.6.2012

5 vor 12 – JETZT ist Zeit zum Aufwachen!

Aktionstag für Atomwaffenfreiheit am 2. Juni 2012

01.06.2012 Die Internationale Kampagne für die Abschaffung aller Atomwaffen (ICAN) ruft am 2. Juni 2012 weltweit alle Atomwaffengegner auf, eine sofortige Aufnahme von Verhandlungen für eine Ächtung von Atomwaffen zu fordern. Auch die  deutsche Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ beteiligt sich an diesem Aktionstag. 

Die Kampagne will die Öffentlichkeit am 2. Juni 2012 darauf aufmerksam machen, dass die 20.000 Atomwaffen in der Welt katastrophale humanitäre Folgen auslösen können. Als „Weckruf“ verbreiten Atomwaffengegner den Link zu einem kurzen Video, das diese Aussage eindrucksvoll vermittelt. Alle sind aufgefordert, das Video an diesem Tag an Freunde und Bekannten weiter zu leiten.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 25.4.2012

Regionaler Atomkrieg führt zu globaler Hungersnot

Neue internationale IPPNW-Studie

25.04.2012 Ein regionaler Atomkrieg mit weniger als 100 Atomwaffen würde das Klima und die landwirtschaftliche Produktion so gravierend verändern, dass mehr als ein Milliarde Menschenleben gefährdet wären. Das ist das Ergebnis einer gestern in Chicago veröffentlichten Studie der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW).

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Faltblatt

Hibakusha/Survivors

Das vierseitige Faltblatt erläutert die Folgen von Atomwaffeneinsätzen und Atomtests und lässt Betroffene Wort kommen.

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Faltblatt über die humanitären Folgen der Atomtests auf den Marshallinseln und weltweit sowie über das IPPNW-Projekt “To Survive is to Resist”.

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In diesem Factsheet erfahren Sie, was passiert, wenn eine Atombombe gezündet wird und welche sofortigen, kurzfristigen und langfristigen Auswirkungen ihre Explosion hat.

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IPPNW-Broschüre

Was sind die humanitären Folgen eines Einsatzes von Atomwaffen? Diese Broschüre von IPPNW und ICAN erklärt in 28 Seiten das Problem und die Lösung.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
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