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Artikel zu Atomwaffen, Abrüstung und Weiterverbreitung weltweit

IPPNW-Presseinformation vom 23.4.2010

NATO bremst atomare Abrüstung

Außenministertreffen in Tallinn: Politiker reden, Aktivisten steigen aufs Rad

23.04.2010 Die Ärzteorganisation IPPNW kritisiert die Äußerungen von NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen auf dem Außenministertreffen als erhebliches Hindernis für die weltweite Abrüstung der Atomwaffen. „Wenn diese Haltung NATO-Politik bleibt, befürchten wir, dass die Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrages in Mai in New York keinen Abrüstungsfortschrift erzielen wird“, erklärt die Abrüstungsexpertin der IPPNW Xanthe Hall. Die IPPNW unterstützt die Forderung von Bundesaußenminister Guido Westerwelle nach einem Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland und Europa.

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Radeln gegen Atomwaffen

Bürgermeisterin von Lichtenberg unterzeichnet Appell für New York

22.04.2010 Die Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich, Mitglied im Netzwerk „Bürgermeister für den Frieden“, übergab Vertetern der Ärzteorganisation IPPNW - vor einem symbolischen Ortsausgangsschild der Stadt Berlin mit dem Zusatz „next stop New York“ - den unterzeichneten Appell „Für eine Zukunft ohne Atomwaffen“.

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Trägerkreis "Für eine Zukunft ohne Atomwaffen"

Mut zu großen Schritten

Auf dem Weg zu einer Zukunft ohne Atomwaffen

20.04.2010 Über eine Welt ohne Atomwaffen diskutierte am 19. April 2010 in der Berliner Jerusalemkirche ein breites Bündnis aus Gewerkschaft, Kirchen, Friedensbewegung und Politik. Der Ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske glaubt, dass sich die Chancen für die atomare Abrüstung mit der Präsidentschaft von Barack Obama verbessert haben. Allerdings kritisierte er den START-Vertrag und die neue amerikanische Militärdoktrin als „Trippelschritte“ auf diesem Weg.

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Die Welt ohne Atomwaffen

Essener Erklärung verabschiedet

21.03.2010 Mit einer ausdrucksvollen Matinee der "KünstlerInnen für den Frieden" beendeten rund 1.000 Teilnehmer/innen die "Friedenskultur.2010". 40 Jahre nach dem 1970 geschlossenen Atomwaffensperrvertrag fordern sie "die vollständige Abschaffung aller Atomwaffen". Der Kongress "Friedenskultur.2010" appelliert an die Bundestagsabgeordneten, sich für eine Beendigung der nuklearen Teilhabe Deutschlands einzusetzen.

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IPPNW-Pressekonferenz vom 19.3.2010

Alternativer Friedensnobelpreisträger fordert Atomwaffenkonvention

Nein zu Atomwaffen in der neuen NATO-Strategie

19.03.2010 Die Bundesregierung muss ihre Abrüstungsinitiativen verstärken, um die Konferenz zur Überprüfung des Atomwaffensperrvertrages im Mai in New York zum Erfolg zu führen. Das haben heute in Berlin die Ärzteorganisation IPPNW und der alternative Friedensnobelpreisträger Alyn Ware gefordert. „Wir begrüßen, dass Außenminister Guido Westerwelle sich für den Abzug der verbliebenen US-Atomwaffen aus Deutschland einsetzt. Beim NATO-Gipfel in Talinn Mitte April muss er nun auch die nukleare Abschreckungsdoktrin in Frage stellen“, erklärte die Abrüstungsexpertin der IPPNW, Xanthe Hall.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
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