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Aktuelles zum Thema Atomwaffenpolitik und unsere Forderungen

Einladung zum Fototermin am 21. April 2010

Radeln gegen Atomwaffen

Bürgermeisterin von Lichtenberg unterzeichnet Appell für New York

Mit bundesweiten Radtouraktionen durch deutsche Städte, die Mitglied im Bündnis der „Bürgermeister für den Frieden“ sind, sollen die politischen Forderungen des Appells nach weltweiter Abrüstung öffentlich gemacht werden. Vertreter der Berliner Friedensbewegung – darunter die ÄrztInnen zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) – werden am 21.4. unter dem Motto „unsere zukunft – atomwaffenfrei: next stop. New York“ von der Friedensglocke im Volkspark Friedrichshain zum Bezirksrathaus Lichtenberg radeln, um auf das Anliegen aufmerksam zu machen.

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Einladung zu einer Pressekonferenz am 13.10.2010

Der "nukleare Schirm" bietet keinen Schutz

pax christi, IALANA und IPPNW zur Veröffentlichung des neuen NATO-Konzepts

Lautet Rheinischer Post sollen die Tornado-Jagdbomber ausgemustert werden. Jetzt ist es an der Zeit, Deutschland atomwaffenfrei zu machen. Die nächste Gelegenheit für die Regierung, dieses Vorhaben voranzubringen, bietet der NATO-Gipfel im November in Portugal. Dort stellt sich die Frage, ob die NATO künftig auf die Stationierung substrategischer Atomwaffen in Europa verzichten sollte oder nicht. Der Bundestag hat sich eindeutig positioniert und alle Fraktionen haben die Bundesregierung aufgefordert, sich „mit Nachdruck für den Abzug der Atomwaffen aus Deutschland einzusetzen“. 

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Abrüstungsinstrumente – Rhythm beats Bombs

Protestaktionen am Atomwaffenstandort Büchel am 11./12. August 2013

In Büchel in der Eifel sind die letzten ca. 20 in Deutschland verbliebenen US-Atombomben stationiert. Im Koalitionsvertrag von 2009 heißt es, die Bundesregierung werde sich für den Abzug dieser Atomwaffen einsetzen. Die tatsächliche Politik der Bundesregierung aber steht dazu im krassen Widerspruch: Im Mai 2012 gab sie dem Verlangen der USA nach Modernisierung der in Büchel gelagerten Atomsprengköpfe nach – nun ist der Bau neuer Bomben geplant. Die Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ fordert die Bundesregierung auf, sich an ihr Versprechen zu halten und sich darüber hinaus für ein Verbot aller Atomwaffen einzusetzen. Um dieser Forderung vor der Bundestagswahl Nachdruck zu verleihen, veranstalten die Friedensgruppen der Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ am 11./12. August 2013 ein Musikhappening in Büchel.

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Raketen abrüsten statt abwehren!

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Terminankündigung vom 17.7.2013

Große Anti-Atomwaffen-Aktion in Büchel am 11./12. August

Abrüstungsinstrumente – Rhythm beats Bombs

Weltweit existieren noch fast 20.000 Atomwaffen mit genügend Sprengkraft, um unseren Planeten 20 mal zu vernichten. Auch in Deutschland in Büchel in der Eifel lagern etwa 20 US-Atombomben. In einem parteiübergreifenden Beschluss vom 26. März 2010 hat der Bundestag die Absicht der Bundesregierung bekräftigt, sich für den Abzug dieser Atombomben einzusetzen. Stattdessen sollen sie nun laut Beschluss der NATO vom Mai 2012 modernisiert werden. Für mittlerweile 200 Organisationen und Einzelpersonen steht Büchel symbolisch für die gescheiterte Politik, die den mehrheitlichen Wunsch der Menschen nach einer atomwaffenfreien Welt missachtet. Daher findet am 11./12. August ein 24-stündiges friedliches Musikhappening unter dem Motto „Abrüstungsinstrumente - Rhythm beats Bombs“ mit vielen MusikerInnen und KünstlerInnen vor den Zufahrtstoren des Atomwaffenlagers Büchel statt.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
Kontakt

Materialen

Factsheet: Auslaufen von NewSTART. Das Factsheet erklärt den New START-Vertrag und zeigt die Folgen auf, die das Auslaufen dieses Vertrags haben kann. Format DinA4.

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Briefing: Der Vertrag über das Verbot von Atom-waffen (AVV). Das Briefing (aus 2017 als der AVV bei den Vereinten Nationen angenommen wurde) gibt einen Überblick über Inhalte und Strukturen des Vertrags.

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