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Aktuelles zum Thema Atomwaffenpolitik und unsere Forderungen

Aus IPPNW-Forum 96/05

Im Dunkeln gelassen

Reise nach Nordkorea

20.12.2005 Vier Tage lang besuchten Ende August deutsche und schwedische Ärzte das international weitgehend isolierte Nordkorea. Sie besichtigten Krankenhäuser, trafen den stellvertretenden Gesundheitsminister und informierten sich bei den wenigen Nicht-Regierungsorganisationen vor Ort.

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Aus IPPNW-Forum 96/05

Atomares Pulverfass Nordasien

Noch sind Alternativen möglich

20.12.2005 1985 rang die Sowjetunion Nordkorea ab, den Atomwaffensperrvertrag zu unterzeichnen. Die dafür versprochenen Leichtwasserreaktoren wurden jedoch ebenso wenig gebaut wie später die versprochenen zwei Leichtwasserreaktoren durch die USA. Nordkorea trieb daraufhin ein eigenes Atomprogramm voran und errichtete einen Fünf-Mega-Watt-Reaktor sowie eine Plutonium-Wiederaufbereitungsanlage in Yongbyon, etwa 100 Kilometer nördlich von Pyongyang.

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IPPNW-Presseinfo vom 26.10.2005

US-Pläne für atomare Bunker Buster eingestellt

IPPNW begrüßt Ankündigung

26.10.2005 Die IPPNW begrüßt die Aussage des republikanischen Senators Pete Domenici aus dem US-Staat New Mexico, dass die Forschung für einen bunkerbrechende Atomsprengkopf eingestellt wird, weil deren Finanzierung gestrichen wurde. Die IPPNW hat international gegen die Entwicklung einer solchen Waffe stets protestiert, nicht zuletzt weil sie zu einer Senkung der psychologischen Schwelle des atomaren Einsatzes beitragen würde.

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IPPNW-Presseinfo vom 26.10.2005

US-Pläne für atomare Bunker Buster eingestellt

IPPNW begrüßt Ankündigung

26.10.2005 Die IPPNW begrüßt die Aussage des republikanischen Senators Pete Domenici aus dem US-Staat New Mexico, dass die Forschung für einen bunkerbrechende Atomsprengkopf eingestellt wird, weil deren Finanzierung gestrichen wurde. Die IPPNW hat international gegen die Entwicklung einer solchen Waffe stets protestiert, nicht zuletzt weil sie zu einer Senkung der psychologischen Schwelle des atomaren Einsatzes beitragen würde.

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IPPNW-Presseinfo vom 13.9.2005

Abgeordnete fordern Abzug der US-Atomwaffen

Unterschriftenaktion zum NATO-Treffen

13.09.2005 89 Parlamentarier und Parlamentarierinnen aus den europäischen Ländern, in denen US-Atomwaffen lagern, fordern die Aufnahme von Verhandlungen über den Abzug der US-Atomwaffen. In einer von den Ärzten für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) initiierten Erklärung heißt es: „Hiermit fordere ich die Regierungen von Belgien, Deutschland, Italien, den Niederlanden, der Türkei und Großbritannien auf: a) Verhandlungen über den Abzug der US-Atomwaffen in Europa aufzunehmen und b) die nukleare Teilhabe zu beenden.“ Zu den Unterzeichnern gehören auch 16 deutsche SPD- und Bündnis 90/ Die Grünen-Bundestagsabgeordnete.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
Kontakt

Materialen

Factsheet: Auslaufen von NewSTART. Das Factsheet erklärt den New START-Vertrag und zeigt die Folgen auf, die das Auslaufen dieses Vertrags haben kann. Format DinA4.

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Briefing: Der Vertrag über das Verbot von Atom-waffen (AVV). Das Briefing (aus 2017 als der AVV bei den Vereinten Nationen angenommen wurde) gibt einen Überblick über Inhalte und Strukturen des Vertrags.

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