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Aktuelles zum Thema Atomwaffenpolitik und unsere Forderungen

IPPNW-Presseinfo vom 9.1.2009

IPPNW begrüßt Erklärung der vier Staatsmänner in der FAZ

Raketenabwehr stoppen und US-Atomwaffen abziehen

09.01.2009 Die IPPNW begrüßt die heutige Erklärung der vier Staatsmänner Egon Bahr, Hans-Dietrich Genscher, Helmut Schmidt und Richard von Weizsäcker in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die IPPNW ist der Meinung, dass eine weitere Abrüstung erst möglich wird, wenn die USA positive Signale an Russland senden. Dazu gehören vor allem der Abzug der letzten US-Atomwaffen aus Europa und ein Stop der Stationierung der Raketenabwehr in Europa.

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IPPNW-Presseinfo 9.12.2008

IPPNW fordert Regierungen auf, über eine nukleare Atomwaffenkonvention zu verhandeln

Global Zero – Historische Chance für eine Welt ohne Atomwaffen

09.12.2008 Die IPPNW fordert in ihrer Kampagne ICAN „International Campaign to Abolish Nuclear Weapons“ eine nukleare Atomwaffenkonvention – einen Vertrag über das Verbot und die Abschaffung dieser Massenvernichtungswaffen. Die Ärzteorganisation sieht angesichts des Vorstoßes der vier ehemaligen Staatsmänner Henry Kissinger, George Shultz, William Perry und Sam Nunn, den Abrüstungs-Ankündigungen des zukünftigen US-Präsidenten Barack Obama und dem gestrigen Vorstoß von Nicolas Sarkozy zur weltweiten atomaren Abrüstung ein historisches Zeitfenster für eine solche nukleare Atomwaffenkonvention.

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Übergabe der Petition „Atomwaffenfreies Deutschland“

6.000 UnterzeichnerInnen fordern Ende der Nuklearen Teilhabe Deutschlands

04.12.2008 Rund 6.000 Unterschriften für einen Abzug aller Atomwaffen aus dem rheinland-pfälzischen Büchel und dem Ende der Nuklearen Teilhabe wurden heute im Bundestag an Mitglieder der Bundestagsfraktionen übergeben. Die IPPNW hatte die Petition für ein atomwaffenfreies Deutschland gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Jusos, Grüner Jugend, DGB-Jugend und Organisationen der Friedensbewegung im August 2008 auf den Weg gebracht.

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IPPNW-Presseinfo vom 31.10.2008

UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon unterstützt Atomwaffenkonvention

IPPNW-Arzt wird internationale Abrüstungskommission beraten

31.10.2008 Die Idee einer "Atomwaffenkonvention" als Wegbereiter für eine atomwaffenfreie Zukunft hat weitere prominente Unterstützung erhalten: Letzte Woche sprach sich UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon für eine Atomwaffenkonvention aus. In seiner Rede bei einer Veranstaltung des "East-West-Institute" am 24. Oktober beschrieb er fünf Schritten zur Abrüstung. U. a. forderte Ki-Moon die Unterzeichnerstaaten des Atomwaffensperrvertrages (insbesondere die Atomwaffenstaaten) auf, ihre Vertragsverpflichtungen zu erfüllen und Verhandlungen mit dem Ziel der nuklearen Abrüstung aufzunehmen.

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IPPNW fordert Steinmeier auf, Nuklearhandel mit Indien abzulehnen

USA-Indien-Deal öffnet Büchse der Pandora

04.09.2008 Die deutsche Sektion der internationalen Ärztevereinigung IPPNW fordert von Außenminister Steinmeier, die Zustimmung Deutschlands für den freien Handel mit Atommaterialien und Technologien mit Indien zu verweigern. Diese Entscheidung steht auf der Tagesordnung des zweitägigen Treffens der nuklearen Lieferländer (NSG: Nuclear Suppliers Group), das heute in Wien beginnt.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
Kontakt

Materialen

Factsheet: Auslaufen von NewSTART. Das Factsheet erklärt den New START-Vertrag und zeigt die Folgen auf, die das Auslaufen dieses Vertrags haben kann. Format DinA4.

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Briefing: Der Vertrag über das Verbot von Atom-waffen (AVV). Das Briefing (aus 2017 als der AVV bei den Vereinten Nationen angenommen wurde) gibt einen Überblick über Inhalte und Strukturen des Vertrags.

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