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Aktuelles zum Thema Atomwaffenpolitik und unsere Forderungen

Atomwaffensperrvertrag

Der Atomwaffensperrvertrag (englisch: Non-Proliferation Treaty, NPT) trat 1970 in Kraft. Der Vertrag, der von 189 Staaten unterzeichnet wurde, verbietet die Weitergabe bzw. den Erwerb von Atomwaffen. Außer China, Frankreich, Großbritannien, der UdSSR und den USA darf kein Land legal Atomwaffen entwickeln oder erwerben. Im Gegenzug erhalten die anderen Staaten atomare Materialien, wissenschaftliches Know-how und Technologien zur Nutzung der Atomenergie für zivile Zwecke. Der Vertrag enthält auch die Verpflichtung, alle Atomwaffen abzurüsten.

Einladung an die Presse und Interviewangebot

Wege zur atomwaffenfreien Welt

Öffentliche Veranstaltung, 20. Februar 2013, 19 Uhr

Wie erreichen wir eine atomwaffenfreie Welt? Was können und sollten wir tun, um den Abrüstungsprozess voranzutreiben? Randy Rydell vom UN-Büro für Abrüstungsfragen und der ehem. Bürgermeister von Hiroshima Tadatoshi Akiba diskutieren am 20. Februar 2013 in Berlin mit VertreterInnen der deutschen Zivilgesellschaft, wie Wege und Schritte hin zu einer atomwaffenfreien Welt aussehen können. Anschließend debattieren Vertreter aus Parlament, Wissenschaft, Jugend und Völkerrecht, welche Strategie wir brauchen, um Atomwaffen zu ächten.

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Abzug der letzten Atomwaffen aus Deutschland gefordert

Friedensgruppen übergeben Unterschriften im Kanzleramt

30.05.2008 Im Kanzleramt übergaben diesen Mittwoch Friedensgruppen aus ganz Deutschland 10.000 Unterschriften. Sie fordern den Abzug der Atomwaffen vom Fliegerhorst Büchel und die Beendigung der nuklearen Teilhabe Deutschlands. Anschließend führten die Vertreter der Friedensgruppen, u. a. Ärzteorganisation IPPNW und die Bürgermeister für den Frieden, ein Hintergrundgespräch mit den Referenten der Bundeskanzlerin für Sicherheits- und Abrüstungspolitik. Die IPPNW-Abrüstungsexpertin Xanthe Hall übergab dabei einen aktualisierten Modellentwurf für eine Nuklearwaffenkonvention zur vollständigen weltweiten Abrüstung von Atomwaffen.

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Broschüre Dialogue on disarmament

Gibt es gute Gründe für Atomwaffen?

Abrüstungsdialoge mit Entscheidungsträgern

Gibt es gute Gründe für Atomwaffen? Sarah Koch analysiert in ihrer Psychologie- Diplomarbeit, wie psychologische Aspekte Dialoge mit Entscheidungsträgern über atomare Abrüstung beeinflussen können. Sie zeigt Lösungen für effektive Dialoge auf, mit denen das Ziel der nuklearen Abrüstung eher erreicht werden kann, als mit einem Bestehen auf der Losung „Wir gegen sie“.

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Momentan wird in Großbritannien über die Zukunft des nuklearen Arsenals des Landes debattiert. Dieses besteht aus einer Flotte von vier atombetriebenen U-Booten, die mit ballistischen Raketen des Typs "Trident II D5" bestückt sind. Obwohl die Flotte noch bis 2020 oder länger einsatzfähig bleiben könnte, wird nun diskutiert, ob Großbritannien eine neue Generation Atomwaffen benötigt oder nicht.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
Kontakt

Materialen

Factsheet: Auslaufen von NewSTART. Das Factsheet erklärt den New START-Vertrag und zeigt die Folgen auf, die das Auslaufen dieses Vertrags haben kann. Format DinA4.

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Briefing: Der Vertrag über das Verbot von Atom-waffen (AVV). Das Briefing (aus 2017 als der AVV bei den Vereinten Nationen angenommen wurde) gibt einen Überblick über Inhalte und Strukturen des Vertrags.

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