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Aktuelles zum Thema Atomwaffenpolitik und unsere Forderungen

Presseinformation vom 03.03.04

IPPNW-Initiative Hanau: Die erste viertel Million ist voll!

Klares Signal gegen den Verkauf der Siemens-Plutoniumfabrik

03.03.2004 Die Resonanz auf die Aktion Hanau selber kaufen ist überwältigend: in nur sechs Tagen zeichneten 2.500 potenzielle Käuferinnen und Käufer in ihren Kaufbeteiligungserklärungen mehr als eine Viertel Million Euro (253.816,41 Euro),um den Export der Brennelementefabrik nach China zu verhindern. "Das ist eine deutliche politische Aufforderung an die Regierung, das gefährliche Plutonium-Geschäft mit China zu stoppen. Wir ertrinken in Glückwünschen, Kaufbeteiligungen und Anregungen zur Aktion", sagt Ute Watermann, Sprecherin der IPPNW.

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IPPNW-Aktuell

Mininukes & Bunker Busters

Der Anfang einer neuen Ära?

20.02.2004 Die USA entwickeln eine neue Generation von Atomwaffen. Nach sechzig Jahren atomarer Abschreckung befinden wir uns am Anfang einer neue Ära, in der es eine andere Rolle für Atomwaffen geben wird. Die bipolare Abschreckung durch die gegenseitige gesicherte Vernichtung des Kalten Krieges wird durch ein Monopol ersetzt: die USA schrecken alle anderen ab und werden selbst unantastbar - das ist die Kernaussage der neuen US-Militärstrategie "Vision 2020".

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Presseinformation vom

IPPNW: Protest vor Atomwaffenlager Ramstein

Friedens-Aktionstag am 20. März 2004

12.02.2004 Über 500.000 Menschen demonstrierten am 15. Februar 2003 in Berlin gegen einen drohenden Irak-Krieg - die größte Friedeonsdemonstration in der Geschichte der Bundesrepublik. Weltweit protestierten erstmals mehrere Millionen für eine friedliche Lösung des Konfliktes. Auch dieses Jahr wird die weltweite Friedensbewegung sich einmischen - am 20. März, dem Jahrestag des Beginns des Irakkrieges. Die IPPNW ruft für diesen Tag gemeinsam mit anderen Friedensorganisationen zum Protestmarsch zur US-Air-Base und zum Atomwaffenlager Ramstein in Rheinland-Pfalz auf.

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IPPNW-Hintergrundpapier

Nordkorea und sein Atomwaffenprogramm

Atomwaffensperrvertrag in Gefahr

13.12.2003 Am 10. Januar 2003 kündigte Nordkorea an, aus dem Atomwaffensperr-Vertrag (NPT = Non-Proliferation Treaty) auszusteigen. Der Konflikt um Nordkorea spielt eine Schlüsselrolle für die Zukunft des Vertrages, weil er deutlich macht, wie schwach das Fundament des NPT wirklich ist. Die Atomwaffenentwicklung des Irak hat zwar bereits seine Mängel deutlich gemacht, dennoch konnte dort das Atomwaffenprogramm entdeckt und zerstört werden. Im Falle Nordkoreas wird erst jetzt klar, dass dessen Atomwaffenprogramm - trotz aller möglichen Versuche zu seiner Beendigung - weiter betrieben und nur durch Geheimdienstinformationen ans Licht gebracht wurde.

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Pressemitteilung vom 04.08.2003

IPPNW warnt vor atomarer Erpressung durch USA

Deutschland muss nukleare Teilhabe beenden

04.08.2003 Das Gründungs- und Ehrenvorstandsmitglied der IPPNW, der Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter, kritisiert zum 58. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki die Politik der USA. Die im Rahmen ihrer Nationalen Sicherheitsstrategie geplante Entwicklung von einsetzbaren Atomwaffen bedeute nichts anderes als eine atomare Erpressung der Welt, denn sie bedrohe jedes Land mit Gewalt, das die Übermacht der USA gefährde.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
Kontakt

Materialen

Factsheet: Auslaufen von NewSTART. Das Factsheet erklärt den New START-Vertrag und zeigt die Folgen auf, die das Auslaufen dieses Vertrags haben kann. Format DinA4.

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Briefing: Der Vertrag über das Verbot von Atom-waffen (AVV). Das Briefing (aus 2017 als der AVV bei den Vereinten Nationen angenommen wurde) gibt einen Überblick über Inhalte und Strukturen des Vertrags.

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