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Aktuelles zum Thema Atomwaffenpolitik und unsere Forderungen

IPPNW-Presseinfo vom 3. März 2006

US-Nukleardeal mit Indien hebelt Sperrvertrag aus

Atomwaffenstatus außerhalb des NPT

03.03.2006 Am Rande eines Treffens der internationalen Abrüstungsinitiative der Mittelmächte (MPI) kritisieren die indischen Ärzte für Frieden und Entwicklung (IDPD) und die deutsche Schwesterorganisation IPPNW das gestrige Atomabkommen zwischen den USA und Indien. Es sichere Indien bilateral den Atomwaffenstatus ohne Rücksicht auf internationale Verträge und selbst gegen bestehende Gesetze der USA zu. “Das ganze ermutigt letztlich die Weiterverbreitung der Atomwaffen”, befürchtet Dr. Arun Mitra, Generalsekretär der indischen Ärzteorganisation.

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IPPNW-Presseinfo vom 26.1.2006

93% der Bundesbürger gegen Atomwaffen

Atomwaffendebatte in der BILD absurd

26.01.2006 Die IPPNW reagiert empört auf den Versuch der BILD-Zeitung und des Ex-Verteidigungsministers Rupert Scholz (CDU), eine Gespensterdebatte über den Nutzen eigener Atomwaffen für Deutschland anzuzetteln. „Diese Debatte ist absurd und unerträglich - und geht an der Meinung der Bundesbürger völlig vorbei. Atomwaffen helfen weder gegen Terror, noch machen sie unsere Welt sicherer. Im Gegenteil: Sie heizen die Eskalationsspirale erst an. Die IPPNW verurteilt unterschiedslos den Einsatz und die Androhung des Einsatzes von Atomwaffen”, sagt Ute Watermann, Sprecherin der IPPNW.

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IPPNW-Presseinfo vom 26.1.2006

93% der Bundesbürger gegen Atomwaffen

Atomwaffendebatte in der BILD absurd

26.01.2006 Die IPPNW reagiert empört auf den Versuch der BILD-Zeitung und des Ex-Verteidigungsministers Rupert Scholz (CDU), eine Gespensterdebatte über den Nutzen eigener Atomwaffen für Deutschland anzuzetteln. „Diese Debatte ist absurd und unerträglich - und geht an der Meinung der Bundesbürger völlig vorbei. Atomwaffen helfen weder gegen Terror, noch machen sie unsere Welt sicherer. Im Gegenteil: Sie heizen die Eskalationsspirale erst an. Die IPPNW verurteilt unterschiedslos den Einsatz und die Androhung des Einsatzes von Atomwaffen”, sagt Ute Watermann, Sprecherin der IPPNW.

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IPPNW empört über Chiracs nukleare Drohung

Frankreich ändert seine Nuklearstrategie

19.01.2006 ”Die IPPNW reagiert empört auf Äußerungen des französischen Staatspräsidenten Chirac, wonach er u.a. "Terrorstaaten" mit einem Atomwaffeneinsatz droht. „Dieses Säbelrasseln ist in der gegenwärtigen Krise um Irans Atomprogramm das grundsätzlich falsche Signal. Chirac dreht an der Eskalationsschraube”, so die Abrüstungsreferentin der IPPNW, Xanthe Hall. „Gefordert sind jetzt vor allem Ruhe und geschickte Diplomatie, um einen drohenden Krieg zu verhindern. Noch mehr Drohungen sind wenig hilfreich.”

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Pressemitteilung

IPPNW empört über Chiracs nukleare Drohung

Frankreich ändert seine Nuklearstrategie

19.01.2006 Die IPPNW reagiert empört auf Äußerungen des französischen Staatspräsidenten Chirac, wonach er u.a. Terrorstaaten” mit einem Atomwaffeneinsatz droht. “Dieses Säbelrasseln ist in der gegenwärtigen Krise um Irans Atomprogramm das grundsätzlich falsche Signal. Chirac dreht an der Eskalationsschraube”, so die Abrüstungsreferentin der IPPNW, Xanthe Hall. “Gefordert sind jetzt vor allem Ruhe und geschickte Diplomatie, um einen drohenden Krieg zu verhindern. Noch mehr Drohungen sind wenig hilfreich.”

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
Kontakt

Materialen

Factsheet: Auslaufen von NewSTART. Das Factsheet erklärt den New START-Vertrag und zeigt die Folgen auf, die das Auslaufen dieses Vertrags haben kann. Format DinA4.

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Briefing: Der Vertrag über das Verbot von Atom-waffen (AVV). Das Briefing (aus 2017 als der AVV bei den Vereinten Nationen angenommen wurde) gibt einen Überblick über Inhalte und Strukturen des Vertrags.

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