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Aktuelles zum Thema Atomwaffenpolitik und unsere Forderungen

Einladung zur Pressekonferenz

Das iranische Atomprogramm

Kriegsgefahr im Nahen Osten

26.10.2004 Der Konflikt um ein iranisches Atomwaffenprogramm schwelt weiter. Es droht die Eskalation mit schweren Konsequenzen weit über die Region des Nahen Osten hinaus. Sie kann sprunghaft erfolgen, denn als eine Handlungsoption schreckt ein - potentiell auch atomarer - Militärschlag der Nuklearmacht Israel gegen den Iran. In diese nukleare Proliferationskrise ist Deutschland eingebunden. Im Rahmen der Intensivierung der militärischen Zusammenarbeit mit Israel ist Deutschland angefragt, zwei moderne U-Boote an Israel zu liefern.

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Nachricht:

Bush fürchtet Fehlschuss

Die ersten Abfanggeschosse in den USA sind installiert

28.09.2004 Angekündigt war es seit langem: Das Nationale Raketenabwehr-system der USA sollte noch während der Amtszeit von George W. Bush kurz vor den Wahlen installiert und einsatzbereit sein. Jedoch, es kam anders. Ein erster Testflug wurde sicherheitshalber auf Ende November verschoben, ob das System, dessen Entwicklung bislang 90 Milliarden Dollar verschlungen hat, überhaupt je funktionieren wird, bleibt reine Spekulation.

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Presseinformation vom 04.08.04

IPPNW fordert Atomwaffen-Verbot

59. Hiroshima-Gedenktag

04.08.2004 Am Freitag den 6. August, jährt sich zum 59. Mal der Atombombenabwurf auf Hiroshima. In Gedenken an die über 200.000 Opfer ruft die IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges) gemeinsam mit der Organisation Mayors for Peace (Bürgermeister für den Frieden) zu einem weltweiten Jahr des Gedenkens und der Aktionen für eine atomwaffenfreie Welt auf. Die internationale Abrüstungskampagne hat eine atomwaffen-freie Welt bis zum Jahr 2020 zum Ziel. " Wir sehen es als Pflicht an, die Völker zum Widerstand gegen die fortdauernde nukleare Bedrohung aufzurufen", sagt Prof. Horst-Eberhard Richter, Ehrenvorstandsmitglied der IPPNW.

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Pressemitteilung vom 16.06.2004

Warnung vor einer gefährlichen atomaren Eskalation

6. Jahrestagung des Trägerkreises "Atomwaffen abschaffen - bei uns anfangen"

16.06.2004 Die zugespitzte politische Situation und drohende Entwicklungen in Bezug auf Atomwaffen veranlassen die Veranstalter der Tagung von Erfurt aus sich an die Öffentlichkeit zu wenden. Der Trägerkreis aus über 40 Organisationen wendet sich an Umwelt- und Menschenrechtsbewegungen, an Globalisierungskritiker an Gewerkschaften und Kirchen, an politische Parteien und an Bürgerinnen und Bürger unseres Landes mit der Aufforderung, Atomwaffen wieder zu einem zentralen Thema ihres friedenspolitischen Engagements zu machen.

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Presseinformation

IPPNW zeigt Alternativen auf

Atomkongress in Berlin

09.05.2004 Die USA bereiten sich für kommende Kriege auf den Einsatz von Atomwaffen vor. Dies ist die einhellige Einschätzung der australischen Kinderärztin Helen Caldicott, dem amerikanischen Arzt und IPPNW-Gründer Professor Bernard Lown, dem malaysischen IPPNW-Präsidenten Ron McCoy, dem kanadischen Ökonomie-Professor Michel Chossudovsky und dem EUROSOLAR-Präsidenten Hermann Scheer. Sie warnten auf dem Kongress "Atomenergie und Atomwaffen in einer instabilen Welt" der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) an diesem Wochenende in Berlin vor dem geplanten Einsatz von taktischen Atomwaffen, so genannten Mini-Nukes.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
Kontakt

Materialen

Factsheet: Auslaufen von NewSTART. Das Factsheet erklärt den New START-Vertrag und zeigt die Folgen auf, die das Auslaufen dieses Vertrags haben kann. Format DinA4.

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Briefing: Der Vertrag über das Verbot von Atom-waffen (AVV). Das Briefing (aus 2017 als der AVV bei den Vereinten Nationen angenommen wurde) gibt einen Überblick über Inhalte und Strukturen des Vertrags.

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