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Aktuelles zum Thema Atomwaffenpolitik und unsere Forderungen

Atomwaffen A-Z

Britische Atomflotte wird verkleinert

29.09.2009 Der britische Premierminister Gordon Brown kundigte an, die Zahl der britischen Atom-U-Boote von vier auf drei zu reduzieren. Allerdings soll der Bestand von 160 Atomsprengköpfe beibehalten werden. Er hat die Reduzierung als Beitrag des Landes zur weltweiten atomaren Abrüstung darstellen wollen. Großbritanniens Verteidigungsminister Ainsworth hatte bereits eine Reduzierung der Atom-Flotte aus Ersparnisgründen angedeutet.

Kommentar von Xanthe Hall

Was beinhaltet die von den USA eingebrachte Resolution?

Gipfel im UN-Sicherheitsrat zur Abrüstung, 24. September 2009

25.09.2009

Es war die erste Sitzung des UN-Sicherheitsrats mit Beteiligung von Staatschefs, die nur dem Thema Abrüstung und nukleare Nichtverbreitung gewidmet war. Am Tag zuvor hatte US-Präsident Obama bei der Eröffnung der Generaldebatte in der UN-Vollversammlung eine Rede gehalten, in der er das Thema Abrüstung in einen größeren Zusammenhang eingebettet und angekündigt hatte, die USA wolle die internationale Zusammenarbeit mehr fördern, um den großen Herausforderungen zu begegnen.

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IPPNW-Presseinfo vom 18. September 2009

Merkel muss sich jetzt für den Abzug der US-Atomwaffen einsetzen

Verzicht auf Raketenabwehrschild in Polen und Tschechien

18.09.2009 Die Ärzteorganisation IPPNW begrüßt den Verzicht Obamas auf das US-amerikanische Raketenschildprojekt in Polen und Tschechien. „Das ist ein notwendiger Schritt auf dem Weg zu Abrüstungsverhandlungen zwischen den USA und Russland“, erklärt die IPPNW-Atomwaffenexpertin Xanthe Hall. Kritisch beobachten wird die IPPNW aber die Pläne des US-Präsidenten für mobile Raketenabwehrsysteme.

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IPPNW-Presseinfo 24.7.2009

Stoppen Sie die deutschen U-Boot-Lieferungen nach Israel

Offener Brief und Online-Aktion der IPPNW an Bundeskanzlerin Angela Merkel

24.07.2009 In Anbetracht der jüngsten militärischen Drohungen Israels gegenüber dem Iran hat die 1985 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Ärzteorganisation IPPNW Bundeskanzlerin Angela Merkel heute in einem Offenen Brief aufgefordert, die von Israel bestellten zwei weiteren U-Boote der Dolphin-Klasse nicht auszuliefern. Darüber hinaus sollten alle Lieferungen deutscher Waffen und Rüstungsgüter nach Nahost unverzüglich gestoppt werden.

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[Offener Brief an Angela Merkel] [Beteiligen Sie sich an der Online-Aktion]

Die Atomwaffenkonvention

Der Weg von der Vision zur Realität

15.07.2009 Der Atomwaffensperrvertrag (Non-Proliferation Treaty NPT) ist an einen Wendepunkt gelangt: Entweder muss die in Artikel VI festgelegte Verpflichtung zur nuklearen Abrüstung erfüllt werden, oder der Vertrag steht als Ganzes auf dem Spiel. Dass eine Verpflichtung zu abschließenden Verhandlungen über die atomare Abrüstung besteht, hat der Internationale Gerichtshof 1996 bestätigt. Und auch die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat wiederholt zur Erfüllung dieser Pflicht aufgerufen – nun hat Ban Ki Moon den Entwurf für eine Atomwaffenkonvention (Nuclear Weapons Convention NWC) als Ausgangspunkt für Verhandlungen vorgeschlagen.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
Kontakt

Materialen

Factsheet: Auslaufen von NewSTART. Das Factsheet erklärt den New START-Vertrag und zeigt die Folgen auf, die das Auslaufen dieses Vertrags haben kann. Format DinA4.

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Briefing: Der Vertrag über das Verbot von Atom-waffen (AVV). Das Briefing (aus 2017 als der AVV bei den Vereinten Nationen angenommen wurde) gibt einen Überblick über Inhalte und Strukturen des Vertrags.

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