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Aktuelles zum Thema Atomwaffenpolitik und unsere Forderungen

Pressemitteilung vom 04.11.99

Ärzte verlangen von NATO-Staaten Bekenntnis zur Abrüstung

Resolution im UN-Abrüstungskommittee

04.11.1999 Sektionen der Ärzte-Föderation IPPNW aus vier NATO-Staaten fordern gemeinsam von ihren Regierungen, im ersten UN-Abrüstungskomitee für die Resolution "Auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt: die Notwendigkeit einer neuen Agenda" zu stimmen. Die Resolution steht zu Beginn der kommenden Woche zur Abstimmung an. Der neuseeländische Botschafter Clive Pearson brachte sie mit der Unterstützung von 52 Ländern im Ersten Komitee der UN (UN-Dokument: A/C.1/54/L.18) ein.

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Pressemitteilung vom 14.10.99

USA verabschiedet sich von atomarer Abrüstung

Abstimmung im US-Senat zum Atomteststoppvertrag

14.10.1999 Xanthe Hall, Mitbegründerin des globalen Netzwerks "Abolition 2000" für die Abschaffung aller Atomwaffen und des deutschen Trägerkreises "Atomwaffen abschaffen" und Geschäftsführerin der deutschen IPPNW kommentiert die Abstimmung im US-Senat zum Atomteststoppvertrag: "Die Zeit ist jetzt vorbei, wo die US-amerikanischen Diplomaten noch mit Glaubwürdigkeit sagen können, die USA wollen auf eine Abschaffung der Atomwaffen hinarbeiten.

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Pressemitteilung vom 15.07.1999

Ärzte gegen den Atomkrieg fordern: Stopp der neuen atomaren Rüstungseskalation! Atomwaffenkonvention jetzt umsetzen!

China modernisiert Atomwaffen und verfügt über Technologie der Neutronenbombe

15.07.1999 Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua meldet, dass China in der Lage sei, Neutronenbomben und miniaturisierte atomare Sprengköpfe herzustellen. In einem Kommentar der IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges) sieht Xanthe Hall, Atomwaffen-Kampaignerin der IPPNW, ihre langgehegten Befürchtungen bestätigt:
«Die Meldung kann kritische Beobachter der weltweiten Atomwaffenpolitik kaum überraschen. Vielmehr bestätigt sie unsere seit Jahren vorgetragene Argumentation, daß der militärisch-politsche Glaube an die atomare Abschreckung dazu führt, die Arsenale zu modernisieren und das Wettrüsten voranzutreiben.»

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Pressemitteilung vom 02.05.1999

Lars-Pohlmeier, IPPNW-Teilnehmer beim NPT: Atomwaffenstaaten täuschen die Öffentlichkeit, sie stehen mit dem Rücken an der Wand

Erstmals gemeinsame Erklärung der Atommächte bei UN-Abrüstungsverhandlungen

02.05.1999 Mit einer gemeinsamen Erklärung der Atomwaffenstaaten melden sich die 5 Atomwaffenstaaten USA, Russland, Frankreich, England und China zu Wort. «Das Papier ist ein Täuschungsmanöver und für die große Mehrheit der Verhandlungsstaaten unakzeptabel,» so IPPNW-Sprecher Lars Pohlmeier, der an der ersten Verhandlungswoche der Überprüfungskonferenz in New York teilnahm. Im Papier bekräftigen die Atommächte ihre Unterstützung für den Vertrag, allerdings ohne Maßnahmen zur Umsetzung atomarer Abrüstung anzukündigen.

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Fakten zum Atomwaffensperrvertrag

Frequently Asked Questions (FAQ)

Der Atomwaffensperrvertrag ist offiziell der “Nukleare-Nicht-Verbreitungs-Vertrag” (NVV). In englischer Sprache heißt er "Nuclear Non-Proliferation Treaty" (NPT) Der NVV beiinhaltet die drei sogenannten "Säulen" Nichtverbreitung, Abrüstung und Atomenergie, auf denen das Nichtverbreitungssystem aufgebaut wurde.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
Kontakt

Materialen

Factsheet: Auslaufen von NewSTART. Das Factsheet erklärt den New START-Vertrag und zeigt die Folgen auf, die das Auslaufen dieses Vertrags haben kann. Format DinA4.

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Briefing: Der Vertrag über das Verbot von Atom-waffen (AVV). Das Briefing (aus 2017 als der AVV bei den Vereinten Nationen angenommen wurde) gibt einen Überblick über Inhalte und Strukturen des Vertrags.

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