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Aktuelles zum Thema Atomwaffenpolitik und unsere Forderungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 12. Dezember 2006

Falsche Signale, falsche Richtung

Indische Ärzte kritisieren Atomabkommen

13.12.2006 Das Nuklearabkommen zwischen USA und Indien gefährdet die Sicherheit in Südostasien, warnt die indische Sektion der IPPNW. “Dieses Abkommen sendet die falschen Signale an die Nachbarstaaten. Es gibt keine Garantie, dass die Atomkraftwerke nur für friedliche Zwecke genutzt werden”, sagt Dr. Arun Mitra, Generalsekretär der Indian Doctors for Peace and Development. Außerdem vermittle das Abkommen den falschen Eindruck, dass der Energiemangel in Indien mit Atomkraft gelöst werden könne.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 12. Dezember 2006

Falsche Signale, falsche Richtung

Indische Ärzte kritisieren Atomabkommen

13.12.2006 Das Nuklearabkommen zwischen USA und Indien gefährdet die Sicherheit in Südostasien, warnt die indische Sektion der IPPNW. „Dieses Abkommen sendet die falschen Signale an die Nachbarstaaten. Es gibt keine Garantie, dass die Atomkraftwerke nur für friedliche Zwecke genutzt werden”, sagt Dr. Arun Mitra, Generalsekretär der Indian Doctors for Peace and Development. Außerdem vermittle das Abkommen den falschen Eindruck, dass der Energiemangel in Indien mit Atomkraft gelöst werden könne.

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IPPNW-Presseinformation vom 7. Dezember 2006

Trident - völkerrechtswidrig und tödlich

Bericht von Medact veröffentlicht

07.12.2006 Medact, die britische Sektion der IPPNW, veröffentlicht heute einen Bericht über neue britische Atomwaffensysteme. Der Bericht verurteilt so genannte Mini-Nukes mit nur einer Kilotonne Sprengkraft, die im Fall einer Anwendung Tausende von Menschen töten. Die Autoren widerlegen den Mythos, dass solche Waffensysteme zwischen Militär und Zivilisten unterscheiden und "chirurgisch" eingesetzt werden können. Medact reagiert damit auf die jüngst veröffentlichten Pläne von Premierminister Tony Blair, die britischen Trident-Atomwaffen zu modernisieren.

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19.10.2006 Die US-Außenministerin Condoleeza Rice hat angedroht, dass die USA mit dem "vollen Umfang" ihrer militärischen Macht antworten würden, falls Nordkorea Japan oder Südkorea angreifen würde. „Die Rolle der Vereinigten Staaten ist es zu versichern, dass alle, einschließlich der Nordkoreaner, klar verstehen, dass die Vereinigten Staaten ihre Verpflichtungen aus dem japanischen-amerikanischen Sicherheitspakt wahrnehmen werden und entsprechend agieren” so Rice.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 16. Oktober 2006

Sanktionen gegen Nordkorea falscher Ansatz

IPPNW fordert direkte Friedensgespräche

16.10.2006 Die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) fordern die US-Regierung auf, umgehend direkte Gespräche über ein Friedensabkommen mit Nordkorea aufzunehmen. Xanthe Hall, Abrüstungsexpertin der IPPNW, beschreibt die verhängten Sanktionen als "falschen Ansatz" und meint, diese Art von Politik lenke von der eigentlichen Aufgabe ab, nämlich direkt mit Nordkorea zu reden.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
Kontakt

Materialen

Factsheet: Auslaufen von NewSTART. Das Factsheet erklärt den New START-Vertrag und zeigt die Folgen auf, die das Auslaufen dieses Vertrags haben kann. Format DinA4.

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Briefing: Der Vertrag über das Verbot von Atom-waffen (AVV). Das Briefing (aus 2017 als der AVV bei den Vereinten Nationen angenommen wurde) gibt einen Überblick über Inhalte und Strukturen des Vertrags.

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