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Aktuelles zum Thema Atomwaffenpolitik und unsere Forderungen

Broschüre Dialogue on disarmament

Gibt es gute Gründe für Atomwaffen?

Abrüstungsdialoge mit Entscheidungsträgern

Gibt es gute Gründe für Atomwaffen? Sarah Koch analysiert in ihrer Psychologie- Diplomarbeit, wie psychologische Aspekte Dialoge mit Entscheidungsträgern über atomare Abrüstung beeinflussen können. Sie zeigt Lösungen für effektive Dialoge auf, mit denen das Ziel der nuklearen Abrüstung eher erreicht werden kann, als mit einem Bestehen auf der Losung „Wir gegen sie“.

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Momentan wird in Großbritannien über die Zukunft des nuklearen Arsenals des Landes debattiert. Dieses besteht aus einer Flotte von vier atombetriebenen U-Booten, die mit ballistischen Raketen des Typs "Trident II D5" bestückt sind. Obwohl die Flotte noch bis 2020 oder länger einsatzfähig bleiben könnte, wird nun diskutiert, ob Großbritannien eine neue Generation Atomwaffen benötigt oder nicht.

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Vorstoß des Premierministers für den Bann atomarer Waffen

10.06.08 Der australische Premierminister Kevin Rudd hat Pläne für eine internationale Kommission für Nukleare Nicht-Verbreitung und Abrüstung, deren Vize-Präsident der ehemalige Außenminister Gareth Evans werden soll, verlauten lassen.

Presseeinladung 19.4.2010/Terminankündigung

Zentrale deutsche Veranstaltung zur Abschaffung aller Atomwaffen

Nach Obamas Atomgipfel

Anfang Mai 2010 beginnen in New York die Verhandlungen über den Nichtverbreitungsvertrag. Mit Obamas Bekenntnis zu einer Welt ohne Atomwaffen gibt es die historisch einmalige Chance, die Atomwaffensperrvertrags-Konferenz zu einem Erfolg zu führen. Die deutsche Bundesregierung kann bei den Abrüstungsverhandlungen eine entscheidende Rolle spielen. Die Koalition „Für eine Zukunft ohne Atomwaffen“, der die IPPNW, pax christi, die IALANA, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, die Mayors for Peace und der Trägerkreis „unsere Zukunft atomwaffenfrei“ angehören, lädt gemeinsam mit ver.di zur zentralen deutschen Veranstaltung im Vorfeld der Konferenz für den 19. April 2010 um 17 Uhr nach Berlin in die Jerusalemkirche ein.

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Presseeinladung/Bitte um Terminankündigung

Gesundheitspolitik und Iran-Atomkonflikt

Themen auf IPPNW-Jahrestreffen in Braunschweig

Hauptaufgabe der Gesundheitspolitik ist nach Ansicht von Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, wirklich gleichberechtigten Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen zu schaffen. Warum die deutsche Gesundheitspolitik bei dieser Aufgabe versagt, erklärt der Leiter der Forschungsgruppe „Public Health“ im Wissenschaftszentrum für Sozialforschung in Berlin in seinem Vortrag „Gesundheitspolitik in Deutschland: verpasste Chancen, falsche Weichenstellungen.“ Zur Berichterstattung über diese öffentliche Veranstaltung lädt Sie die Ärzteorganisation IPPNW herzlich ein am Freitag, den 20. April 2012 um 20 Uhr im Braunschweiger Ärztehaus im Rahmen ihres Jahrestreffens.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
Kontakt

Materialen

Factsheet: Auslaufen von NewSTART. Das Factsheet erklärt den New START-Vertrag und zeigt die Folgen auf, die das Auslaufen dieses Vertrags haben kann. Format DinA4.

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Briefing: Der Vertrag über das Verbot von Atom-waffen (AVV). Das Briefing (aus 2017 als der AVV bei den Vereinten Nationen angenommen wurde) gibt einen Überblick über Inhalte und Strukturen des Vertrags.

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