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Aktuelles zur deutschen Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“

Bündnis-Presseinfo 1. September 2009

Angie, kehr' vor der eigenen Tür!

Anti-Atomwaffen-Aktion vor der CDU-Parteizentrale

Zum heutigen Anti-Kriegstag haben AktivistInnen der Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ eine bunte Theateraktion vor der CDU-Parteizentrale und dem Verteidigungsministerium in Berlin aufgeführt. Damit wollten sie auf die letzten verbliebenen 20 Atombomben in Büchel (Eifel) aufmerksam machen. Sie fordern den Abzug der US-Waffen aus Deutschland.

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Einladung an die Presse und Interviewangebot

Wege zur atomwaffenfreien Welt

Öffentliche Veranstaltung, 20. Februar 2013, 19 Uhr

Wie erreichen wir eine atomwaffenfreie Welt? Was können und sollten wir tun, um den Abrüstungsprozess voranzutreiben? Randy Rydell vom UN-Büro für Abrüstungsfragen und der ehem. Bürgermeister von Hiroshima Tadatoshi Akiba diskutieren am 20. Februar 2013 in Berlin mit VertreterInnen der deutschen Zivilgesellschaft, wie Wege und Schritte hin zu einer atomwaffenfreien Welt aussehen können. Anschließend debattieren Vertreter aus Parlament, Wissenschaft, Jugend und Völkerrecht, welche Strategie wir brauchen, um Atomwaffen zu ächten.

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Einladung zur Pressekonferenz am 15.2.2009

Für eine Zukunft ohne Atomwaffen

Den Worten müssen Taten folgen

Eine bisher einmalige Koalition der deutschen Zivilgesellschaft wendet sich mit einem Aufruf und Aktionspaket zu Forderungen nach atomarer Abrüstung an die Öffentlichkeit. Der Aufruf, seine prominenten ErstunterzeichnerInnen und die vielfältigen  nationalen und international Aktivitäten des Bündnisses werden auf der Pressekonferenz vorgestellt.
Zeit: 15.02.2010, 11.00 Uhr
Ort: Kathedralforum, Hedwigskirchgasse 3, 10117 Berlin

Referent/innen:
Renke Brahms, Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD)
Peter Schüler, Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung Potsdam; Vertreter der Mayors for Peace
Reiner Braun, Geschäftsführer der IALANA
Moderation: Christine Hoffmann, Generalsekretärin pax christi

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Broschüre Dialogue on disarmament

Gibt es gute Gründe für Atomwaffen?

Abrüstungsdialoge mit Entscheidungsträgern

Gibt es gute Gründe für Atomwaffen? Sarah Koch analysiert in ihrer Psychologie- Diplomarbeit, wie psychologische Aspekte Dialoge mit Entscheidungsträgern über atomare Abrüstung beeinflussen können. Sie zeigt Lösungen für effektive Dialoge auf, mit denen das Ziel der nuklearen Abrüstung eher erreicht werden kann, als mit einem Bestehen auf der Losung „Wir gegen sie“.

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Bündnis-Pressemitteilung vom 12.2.2010

Vom Atomstandort zur Friedensstadt

Oberbürgermeister von Ulm/Neu-Ulm werden "Bürgermeister des Friedens"

Die Oberbürgermeister der Städte Ulm und Neu-Ulm,  Ivo Gönner und Gerold Noerenberg werden zu „Bürgermeistern des Friedens“.  Das haben sie gestern gegenüber Reinhold Thiel zugesagt, dem Sprecher der Delegation des Friedensnetzwerks Ulm und Vorstandsmitglied der IPPNW. Mit ihrem Beitritt unterstützen sie die friedenspolitischen Ziele dieser weltweiten Bürgermeisterbewegung und setzen damit im Hinblick auf die Überprüfungskonferenz des Atomwaffenteststoppvertrags im Mai dieses Jahres ein wichtiges Zeichen.

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Ansprechpartner*innen

Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
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