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Aktuelles zur deutschen Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“

IPPNW-Presseinfo 27. Mai 2005

GEW und IPPNW loben Schülerwettbewerb aus

60 Jahre Hiroshima und Nagasaki

27.05.2005 „Der 60. Jahrestag des verheerenden Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki ist für uns ein willkommener Anlass, das Thema Krieg und Frieden und die Fragen internationaler Kooperation und atomarer Sicherheit in Unterricht und Schule zu behandeln. Deshalb loben wir zusammen mit den "internationalen Ärzten für die Verhütung des Atomkriegs" einen Schülerwettbewerb in NRW aus”, erklärt GEW-Landesvorsitzender Andreas Meyer-Lauber.

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IPPNW-Presseinfo vom 11. März 2005

Abrüstung wagen

Konferenz der Mayors for Peace

11.03.2005 "Wir sind verantwortlich für die Sicherheit der Menschen in unseren Städten." Das hat heute der dienstälteste Bürgermeister Deutschlands Herbert Schmalstieg aus Hannover während der Konferenz der Bürgermeister für den Frieden im Berliner Abgeordnetenhaus gesagt. Sicherheit gegen die atomare Bedrohung durch immer noch zehntausende nukleare Waffen weltweit kann es allerdings nur auf einem Weg geben: Die komplette und endgültige Abschaffung aller dieser Waffen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 8.12.2004

Stuttgarter OB Schuster wird Mayor for Peace

Bürgermeister für den Frieden

08.12.2004 Dr. Wolfgang Schuster ist der Initiative Mayors for Peace beigetreten. Der Stuttgarter Oberbürgermeister ist damit Teil einer der größten internationalen Friedens- und Abrüstungskampagnen.
„Die vornehmste Aufgabe eines Bürgermeisters: Das Leben und Eigentum der Bürger zu schützen”. Das sagt Tadatoshi Akiba. Der Oberbürgermeister von Hiroshima und Präsident von Mayors for Peace weiß, dass es unmöglich ist, für eine Stadt und ihre Bewohner bei einem Atomwaffen-Angriff irgendwelche Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Mehr als 700 Bürgermeister in 108 Ländern setzen sich in den 1982 gegründeten Organisation für die Abschaffung aller Atomwaffen ein. Allein in Deutschland sind über 170 Städte und Gemeinden Mitglieder. In Deutschland federführend sind die Bürgermeister von Hannover und Mutlangen Herbert Schmalstieg und Peter Seyfried.

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"Zukunft ohne Atomwaffen" -Presseinfo, 13.10.2010

Es gibt keine Gründe für Atomwaffen in Deutschland und Europa

Der "nukleare Schirm" bietet keinen Schutz

Es gibt keine überzeugenden Argumente, weiterhin US-Atomwaffen in Deutschland und Europa zu stationieren. Das geht aus der Studie „Die NATO und der nukleare Schirm -  Gibt es gute Gründe für Atomwaffen in Deutschland und Europa?“ hervor, die der Friedensforscher Otfried Nassauer im Auftrag der IPPNW erstellt hat.

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Terminankündigung vom 17.7.2013

Große Anti-Atomwaffen-Aktion in Büchel am 11./12. August

Abrüstungsinstrumente – Rhythm beats Bombs

Weltweit existieren noch fast 20.000 Atomwaffen mit genügend Sprengkraft, um unseren Planeten 20 mal zu vernichten. Auch in Deutschland in Büchel in der Eifel lagern etwa 20 US-Atombomben. In einem parteiübergreifenden Beschluss vom 26. März 2010 hat der Bundestag die Absicht der Bundesregierung bekräftigt, sich für den Abzug dieser Atombomben einzusetzen. Stattdessen sollen sie nun laut Beschluss der NATO vom Mai 2012 modernisiert werden. Für mittlerweile 200 Organisationen und Einzelpersonen steht Büchel symbolisch für die gescheiterte Politik, die den mehrheitlichen Wunsch der Menschen nach einer atomwaffenfreien Welt missachtet. Daher findet am 11./12. August ein 24-stündiges friedliches Musikhappening unter dem Motto „Abrüstungsinstrumente - Rhythm beats Bombs“ mit vielen MusikerInnen und KünstlerInnen vor den Zufahrtstoren des Atomwaffenlagers Büchel statt.

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Ansprechpartner*innen

Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
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