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Aktuelles zur deutschen Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“

IPPNW-Presseinfo vom 11. März 2005

Abrüstung wagen

Konferenz der Mayors for Peace

11.03.2005 "Wir sind verantwortlich für die Sicherheit der Menschen in unseren Städten." Das hat heute der dienstälteste Bürgermeister Deutschlands Herbert Schmalstieg aus Hannover während der Konferenz der Bürgermeister für den Frieden im Berliner Abgeordnetenhaus gesagt. Sicherheit gegen die atomare Bedrohung durch immer noch zehntausende nukleare Waffen weltweit kann es allerdings nur auf einem Weg geben: Die komplette und endgültige Abschaffung aller dieser Waffen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 8.12.2004

Stuttgarter OB Schuster wird Mayor for Peace

Bürgermeister für den Frieden

08.12.2004 Dr. Wolfgang Schuster ist der Initiative Mayors for Peace beigetreten. Der Stuttgarter Oberbürgermeister ist damit Teil einer der größten internationalen Friedens- und Abrüstungskampagnen.
„Die vornehmste Aufgabe eines Bürgermeisters: Das Leben und Eigentum der Bürger zu schützen”. Das sagt Tadatoshi Akiba. Der Oberbürgermeister von Hiroshima und Präsident von Mayors for Peace weiß, dass es unmöglich ist, für eine Stadt und ihre Bewohner bei einem Atomwaffen-Angriff irgendwelche Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Mehr als 700 Bürgermeister in 108 Ländern setzen sich in den 1982 gegründeten Organisation für die Abschaffung aller Atomwaffen ein. Allein in Deutschland sind über 170 Städte und Gemeinden Mitglieder. In Deutschland federführend sind die Bürgermeister von Hannover und Mutlangen Herbert Schmalstieg und Peter Seyfried.

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Einladung zum Fototermin am 21. April 2010

Radeln gegen Atomwaffen

Bürgermeisterin von Lichtenberg unterzeichnet Appell für New York

Mit bundesweiten Radtouraktionen durch deutsche Städte, die Mitglied im Bündnis der „Bürgermeister für den Frieden“ sind, sollen die politischen Forderungen des Appells nach weltweiter Abrüstung öffentlich gemacht werden. Vertreter der Berliner Friedensbewegung – darunter die ÄrztInnen zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) – werden am 21.4. unter dem Motto „unsere zukunft – atomwaffenfrei: next stop. New York“ von der Friedensglocke im Volkspark Friedrichshain zum Bezirksrathaus Lichtenberg radeln, um auf das Anliegen aufmerksam zu machen.

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Bündnis-Presseinfo 1. September 2009

Angie, kehr' vor der eigenen Tür!

Anti-Atomwaffen-Aktion vor der CDU-Parteizentrale

Zum heutigen Anti-Kriegstag haben AktivistInnen der Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ eine bunte Theateraktion vor der CDU-Parteizentrale und dem Verteidigungsministerium in Berlin aufgeführt. Damit wollten sie auf die letzten verbliebenen 20 Atombomben in Büchel (Eifel) aufmerksam machen. Sie fordern den Abzug der US-Waffen aus Deutschland.

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Einladung an die Presse und Interviewangebot

Wege zur atomwaffenfreien Welt

Öffentliche Veranstaltung, 20. Februar 2013, 19 Uhr

Wie erreichen wir eine atomwaffenfreie Welt? Was können und sollten wir tun, um den Abrüstungsprozess voranzutreiben? Randy Rydell vom UN-Büro für Abrüstungsfragen und der ehem. Bürgermeister von Hiroshima Tadatoshi Akiba diskutieren am 20. Februar 2013 in Berlin mit VertreterInnen der deutschen Zivilgesellschaft, wie Wege und Schritte hin zu einer atomwaffenfreien Welt aussehen können. Anschließend debattieren Vertreter aus Parlament, Wissenschaft, Jugend und Völkerrecht, welche Strategie wir brauchen, um Atomwaffen zu ächten.

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Ansprechpartner*innen

Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
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