Forsa-Umfrage: 84 Prozent für Abzug der Atomwaffen aus Deutschland
30.08.2008 Menschen aus allen Teilen Deutschlands und mehreren europäischen Ländern demonstrieren heute vor dem Fliegerhorst Büchel in der Eifel für den Abzug der letzten Atomwaffen aus Deutschland. Unter dem Motto: "Vor der eigenen Türe kehren" versammelten sich die ProtestlerInnen mit Besen vor dem Atomwaffenlager zum großen Kehraus.
22.08.2008 Wenige Tage vor der bundesweiten Demonstration am 30. August beginnen vor dem Atomwaffenlager Büchel die Protestaktionen. Ein erster Höhepunkt ist die Friedenstafel von Bürgermeistern aus Deutschland vor dem Haupttor des Fliegerhorstes am 25. August. Die beteiligten Bürgermeister sind alle Mitglieder der internationalen Vereinigung der „Bürgermeister für den Frieden“, die sich für die weltweite Abschaffung von Atomwaffen einsetzt. Am 24. August beginnt die erste von sieben „Umrundungen“ des Atomwaffenlagers, die bis zum 30. August täglich von verschiedenen Organisationen veranstaltet werden.
11.08.2008 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir möchten Sie über die Demonstration vor dem Atomwaffenlager Büchel in der Eifel am 30. August 2008 informieren. An dem Tag demonstrieren Menschen aus ganz Deutschland gegen die dort stationierten 20 US-Atombomben und gegen die deutsche Politik der "Nuklearen Teilhabe".
04.08.2008 Anlässlich des 63. Jahrestages des US-Atombombenangriffs auf Hiroshima appellieren 48 Verbände und Initiativen an die deutsche Regierung, sich stärker für eine atomwaffenfreie Welt einzusetzen. Im Rahmen der Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ fordern sie einen klaren deutschen Beitrag zur internationalen Abrüstung: ein Ende der deutschen Teilhabe an US-Atomwaffen, den Ausstieg aus der nuklearen Planung der NATO und vor allem den Abzug der US-Atomwaffen vom Fliegerhorst Büchel.
27.05.2005 „Der 60. Jahrestag des verheerenden Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki ist für uns ein willkommener Anlass, das Thema Krieg und Frieden und die Fragen internationaler Kooperation und atomarer Sicherheit in Unterricht und Schule zu behandeln. Deshalb loben wir zusammen mit den "internationalen Ärzten für die Verhütung des Atomkriegs" einen Schülerwettbewerb in NRW aus”, erklärt GEW-Landesvorsitzender Andreas Meyer-Lauber.
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