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Aktionen in und rund um Büchel (Nörvenich)

Auf dem Fliegerhorst der Bundeswehr in Büchel, idyllisch gelegen in der Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz, lagern die USA etwa 10-20 Atombomben. Im Rahmen der sogenannten nuklearen Teilhabe in der NATO trainieren deutsche Bundeswehr-Pilot*innen regelmäßig den Abwurf und sind im Kriegsfall verpflichtet, die Atombomben im Zielgebiet abzuwerfen. Die Atombomben in Büchel bedrohen Millionen von Menschen und gehören im Kriegsfall zu den ersten Zielen der Gegenseite. Ebenso die Stationierungsorte von US-Atombomben in den Niederlanden, in Belgien, der Türkei und Italien.

Deswegen machen wir jedes Jahr vor Ort in Büchel (und 2023 in Nörvenich) unsere Forderung und unseren Protest deutlich. Wir tragen die Atomwaffenproblematik in die Öffentlihkeit ein und wollen damit bei den politisch Verantwortlichen ein Umsteuern bewirken.

►Hier mehr Infos zu Atomwaffen in Deutschland

atomwaffenfrei.jetzt Presseeinladung vom 2.8.2013

Abrüstungsinstrumente – Rhythm beats Bombs

Einladung zur Pressekonferenz und Foto- und Fernsehtermin

Seit Jahren gibt es einen Stillstand der atomaren Abrüstung. Weltweit existieren noch rund 17.000 Atomwaffen mit genügend Sprengkraft, um unseren Planeten wiederholt zu vernichten. 30 Jahre nach der Prominentenblockade gegen die Stationierung von Atomraketen in Mutlangen im Kalten Krieg, protestieren zahlreiche Atomwaffengegner in Büchel in der Eifel gegen die letzten 20 US-Atombomben. Sie meinen: Deutschland soll atomwaffenfrei werden, Büchel ist der Schlüssel zur Abrüstung. In einem parteiübergreifenden Beschluss vom 26. März 2010 hat der Bundestag die Absicht der Bundesregierung bekräftigt, sich für den Abzug dieser Atombomben einzusetzen. Stattdessen sollen sie modernisiert werden. Wir laden Sie ganz herzlich zur Pressekonferenz am 9. August 2013 um 11.45 Uhr und Berichterstattung in Text, Bild und/oder Ton am 11./12. August 2013 ein.

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Während der 24-stündigen Musikblockade am Atomwaffenstandort Büchel von
Sonntag, 11. August 2013, 11.55 Uhr bis Montag, 12. August 2013, 11.54 Uhr mit zahlreichen Bands (darunter Nina Hagen, der Musik- und Aktionsgruppe „Lebenslaute“, Klaus dem Geiger und vielen mehr) erreichen Sie uns wie folgt: Angelika Wilmen, Pressesprecherin der IPPNW, Mobil 0162 – 205 79 43.

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Abzug der letzten Atomwaffen aus Deutschland gefordert

Friedensgruppen übergeben Unterschriften im Kanzleramt

30.05.2008 Im Kanzleramt übergaben diesen Mittwoch Friedensgruppen aus ganz Deutschland 10.000 Unterschriften. Sie fordern den Abzug der Atomwaffen vom Fliegerhorst Büchel und die Beendigung der nuklearen Teilhabe Deutschlands. Anschließend führten die Vertreter der Friedensgruppen, u. a. Ärzteorganisation IPPNW und die Bürgermeister für den Frieden, ein Hintergrundgespräch mit den Referenten der Bundeskanzlerin für Sicherheits- und Abrüstungspolitik. Die IPPNW-Abrüstungsexpertin Xanthe Hall übergab dabei einen aktualisierten Modellentwurf für eine Nuklearwaffenkonvention zur vollständigen weltweiten Abrüstung von Atomwaffen.

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Einladung zu einer Pressekonferenz am 13.10.2010

Der "nukleare Schirm" bietet keinen Schutz

pax christi, IALANA und IPPNW zur Veröffentlichung des neuen NATO-Konzepts

Lautet Rheinischer Post sollen die Tornado-Jagdbomber ausgemustert werden. Jetzt ist es an der Zeit, Deutschland atomwaffenfrei zu machen. Die nächste Gelegenheit für die Regierung, dieses Vorhaben voranzubringen, bietet der NATO-Gipfel im November in Portugal. Dort stellt sich die Frage, ob die NATO künftig auf die Stationierung substrategischer Atomwaffen in Europa verzichten sollte oder nicht. Der Bundestag hat sich eindeutig positioniert und alle Fraktionen haben die Bundesregierung aufgefordert, sich „mit Nachdruck für den Abzug der Atomwaffen aus Deutschland einzusetzen“. 

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"Zukunft ohne Atomwaffen" -Presseinfo, 13.10.2010

Es gibt keine Gründe für Atomwaffen in Deutschland und Europa

Der "nukleare Schirm" bietet keinen Schutz

Es gibt keine überzeugenden Argumente, weiterhin US-Atomwaffen in Deutschland und Europa zu stationieren. Das geht aus der Studie „Die NATO und der nukleare Schirm -  Gibt es gute Gründe für Atomwaffen in Deutschland und Europa?“ hervor, die der Friedensforscher Otfried Nassauer im Auftrag der IPPNW erstellt hat.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
Kontakt

Aktionscamp in Nörvenich 2024

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