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Aktionen in und rund um Büchel (Nörvenich)

Auf dem Fliegerhorst der Bundeswehr in Büchel, idyllisch gelegen in der Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz, lagern die USA etwa 10-20 Atombomben. Im Rahmen der sogenannten nuklearen Teilhabe in der NATO trainieren deutsche Bundeswehr-Pilot*innen regelmäßig den Abwurf und sind im Kriegsfall verpflichtet, die Atombomben im Zielgebiet abzuwerfen. Die Atombomben in Büchel bedrohen Millionen von Menschen und gehören im Kriegsfall zu den ersten Zielen der Gegenseite. Ebenso die Stationierungsorte von US-Atombomben in den Niederlanden, in Belgien, der Türkei und Italien.

Deswegen machen wir jedes Jahr vor Ort in Büchel (und 2023 in Nörvenich) unsere Forderung und unseren Protest deutlich. Wir tragen die Atomwaffenproblematik in die Öffentlihkeit ein und wollen damit bei den politisch Verantwortlichen ein Umsteuern bewirken.

►Hier mehr Infos zu Atomwaffen in Deutschland

IPPNW-Presseinfo vom 18. September 2009

Merkel muss sich jetzt für den Abzug der US-Atomwaffen einsetzen

Verzicht auf Raketenabwehrschild in Polen und Tschechien

18.09.2009 Die Ärzteorganisation IPPNW begrüßt den Verzicht Obamas auf das US-amerikanische Raketenschildprojekt in Polen und Tschechien. „Das ist ein notwendiger Schritt auf dem Weg zu Abrüstungsverhandlungen zwischen den USA und Russland“, erklärt die IPPNW-Atomwaffenexpertin Xanthe Hall. Kritisch beobachten wird die IPPNW aber die Pläne des US-Präsidenten für mobile Raketenabwehrsysteme.

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IPPNW begrüßt Verhandlungen über US-Atomwaffen in Deutschland

„Steinmeiers Timing ist genau richtig“

07.04.2009 Die IPPNW begrüßt die heutige Ankündigung Steinmeiers, er werde mit den USA in den nächsten Wochen über die US-Atomwaffen in Deutschland reden. Die IPPNW ist federführend an der Kampagne „unsere zukunft – atomwaffenfrei“ beteiligt, die einen Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland und eine Beendigung der Mitarbeit an der Planung eines Atomwaffeneinsatzes bis 2010 anstrebt.

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IPPNW-Presseinfo 1. April 2009

US-Atomwaffen aus Europa abziehen!

G20-Gipfel: Treffen der Präsidenten Obama und Medwedew

01.04.2009 Die IPPNW appelliert an Präsident Barack Obama, den Vorschlag des russischen Vize-Premierministers Sergei Iwanow aufzugreifen und die Stationierung von Atomwaffen im Ausland zu unterlassen. Der Abzug der letzten 200 US-Atomwaffen aus Europa wäre ein erster Abrüstungsschritt und würde den weiteren Verhandlungen zum Erfolg verhelfen, so die Ärzteorganisation. "Wenn Obama die Atomwaffen nur zur Abschreckung will, dann braucht er keine Atomwaffen, mit denen er Krieg führen kann. Das heißt: Atomwaffen mit kurzer Reichweite müssen abgeschafft werden", sagt Xanthe Hall, Abrüstungsexpertin der IPPNW.

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IPPNW-Presseinfo 3.3.2009

Studierende spielen Bundestagsdebatte zum Thema Atomwaffenabzug aus Deutschland nach

Neu gestaltete Internetseite zum Thema Atomwaffen www.atomwaffena-z.info

03.03.2009 20 Studierende aus den Bereichen Medizin, Internationale Politik, Physik und Psychologie haben sich auf Einladung des Projektkreises Politische Bildung zu Atomwaffen, dem die Friedenswerkstatt Mutlangen und die IPPNW angehören, die letzten drei Tage intensiv mit dem Thema Atomwaffenpolitik auseinandergesetzt.

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IPPNW-Presseinfo vom 9.1.2009

IPPNW begrüßt Erklärung der vier Staatsmänner in der FAZ

Raketenabwehr stoppen und US-Atomwaffen abziehen

09.01.2009 Die IPPNW begrüßt die heutige Erklärung der vier Staatsmänner Egon Bahr, Hans-Dietrich Genscher, Helmut Schmidt und Richard von Weizsäcker in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die IPPNW ist der Meinung, dass eine weitere Abrüstung erst möglich wird, wenn die USA positive Signale an Russland senden. Dazu gehören vor allem der Abzug der letzten US-Atomwaffen aus Europa und ein Stop der Stationierung der Raketenabwehr in Europa.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
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