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Presseeinladung vom 8.10.2018

Eine Reise durch die atomare Welt

Eröffnung Uranium Film Festival und Ausstellung „Hibakusha weltweit“

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir laden Sie herzlich zur Eröffnung des 7. Internationalen Uranium Film Festival Berlin am 9. Oktober  2018 um 19 Uhr ins Zeiss-Großplanetarium ein. Zum Auftakt des Film-Festivals, das vom 9.-14. Oktober 2018 stattfindet, hält Dr. Alex Rosen, IPPNW-Vorsitzender, einen interaktiven Vortrag zur atomaren Kette im Planetariumsaal. Er nimmt die Zuschauer*innen mit auf eine Reise durch die atomare Welt - von den Uranbergwerken Afrikas zu den Atomfabriken in Deutschland, von den Atomwaffentestgebieten in Nevada bis hin zu Tschernobyl und Fukushima.

Dabei werden die großen Zusammenhänge dargestellt, die die zivile mit der militärischen Nutzung der Atomtechnologie verbinden. Der interaktive Vortrag zeigt auf beeindruckende Weise, wie umfassend die Atomindustrie Menschen und Umwelt in den vergangenen 70 Jahren des "Atomaren Zeitalters" geschädigt hat. Die Präsentation leitet nahtlos über zu den Filmen des Festivals und der Ausstellung "Hibakusha Weltweit", die den Menschen gewidmet ist, deren Gesundheit, Leben und Heimat durch die Atomindustrie zerstört wurden.

Seit 2011 ist das Internationale Uranium Film Festival das weltweit wichtigste und größte Filmevent, das sich dem Thema Radioaktivität und der gesamten atomaren Brennstoffkette gewidmet hat: Vom Uranbergbau bis zum Atommüll, von der Atombombe bis zum atomaren Unfall, von Hiroshima bis Fukushima. Das Medium Film ist das beste Mittel, um diese unsichtbare Gefahr sichtbar zu machen. Und ein Filmfest ist das geeigneste Mittel, um diese Filme zu einem breiten Publikum zu verhelfen.

Zeit: Dienstag, 9. Oktober 2018, 19 Uhr
Ort: Zeiss-Großplanetarium, Prenzlauer Allee 80


Weitere Informationen finden Sie unter http://uraniumfilmfestival.org/de/uranium-film-festival-berlin-2018-programm

Gerne vermittele ich Ihnen ein Interview mit Dr. Alex Rosen.

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Wilmen

Kontakt: Angelika Wilmen, Pressesprecherin der IPPNW, Tel. 030-69 80 74-15, Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), Körtestr. 10, 10967 Berlin, Email: wilmen@ippnw.de, www.ippnw.de

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Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
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Dr. med. Lars Pohlmeier

Dr. med. Lars Pohlmeier
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Materialien

IPPNW-Forum 186: Nukleare Abrüstung statt leerer Versprechen

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Faltblatt "Mut zum Widerspruch. Mut zur Abrüstung. Gemeinsam gegen die atomare Bedrohung!"
mit Hintergründen zu Rüstungskontrolle und Völkerrecht, zur aktuellen Aufrüstung und zum Engagement für die Abschaffung der Atomwaffen. 

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Massenvernichtungs-waffen im Namen der Kirche?
Die Stellungnahme kritisiert die Friedensdenkschrift 2025 der Evangelischen Kirche in Deutschland - insbesondere den Versuch, den Besitz von Atomwaffen, die Abschreck-ungslogik und die nukleare Teilhabe zu rechtfertigen.

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Hibakusha/Survivors - Überlebende von Atomwaffen: Das vierseitige Faltblatt erläutert die Folgen von Atomwaffen für die Überlebenden und lässt Betroffene zu Wort kommen. Format DinA4.

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Factsheet: Auswirkungen einer Atomexplosion. Was passiert, wenn eine Atombombe gezündet wird? Welche sofortigen, kurz- und langfristigen Auswirkungen hat ihre Explosion? Format DinA4.

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