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IPPNW-Empfehlung aktualisiert

IPPNW-Empfehlung bei Atomreaktorunfällen zum Schutz der Schilddrüse mit speziellen Jod-Tabletten

Jodblockade

Foto: Michielverbeek „AKW Tihange/Belgien, Kühlturm“ (Ausschnitt), CC by-SA-3.0
01.12.2016

Im Rahmen eines Atomreaktorunfalls können große Mengen radioaktiver Partikel freigesetzt und mit der Luft verbreitet werden. Gegen die meisten dieser radioaktiven Partikel gibt es keine wirksamen Schutzmaßnahmen. Die Belastung der Schilddrüse mit radioaktivem Jod kann jedoch weitgehend verhindert werden, wenn frühzeitig hochdosierte Jodtabletten eingenommen werden. Die deutsche IPPNW hat ihre Empfehlungen zum Schutz der Schilddrüse bei Atomreaktorunfällen zuletzt im Dezember 2016 aktualisiert:

 

 

 

 

Liste der Quellenangaben der IPPNW-Empfehlungen:

Foto: Foto: Michielverbeek „AKW Tihange/Belgien, Kühlturm“ (Ausschnitt), CC by-SA-3.0

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