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Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Sicherheit"

IPPNW-Presseinformation 27.4.2011

Live-Ticker am 28. April

Unabhängige Informationen: .ausgestrahlt und IPPNW kommentieren live die Sitzung der Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung

Mit einem Live-Ticker begleiten die atomkritischen Organisationen .ausgestrahlt und IPPNW am morgigen Donnerstag die erste öffentliche Sitzung der von der Bundesregierung eingesetzten "Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung".
Am 28. April 2011 finden Sie während der Sitzung live von 9 bis 20 Uhr auf der Website www.ippnw.de/atomenergie/atompolitik/ethikkommission.html kritische Analysen, Bewertungen und Kommentare von:

- Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt
- Armin Simon, Journalist und Autor u.a. des Buches "Das atomare Kuckucksei"
- Henrik Paulitz, Energieexperte der IPPNW

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Einladung zur Pressekonferenz am 14.9.2012, 11 Uhr

Schutz der Bevölkerung nach der Atomkatastrophe von Fukushima

IPPNW-Ärztedelegation nach Japan

Das havarierte Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi ist weiterhin nicht unter Kontrolle. Der 4. Reaktor ist schwer beschädigt und droht bei einem weiteren schweren Erdbeben zusammenzubrechen – mit katastrophalen Folgen. Und die Maßnahmen, die Sicherheit und Gesundheit der Menschen in den kontaminierten Gebieten sicher stellen sollen, sind völlig unzureichend. Regierung und Behörden spielen die Risiken ionisierender Strahlung nach wie vor herunter. Zum 20. IPPNW-Weltkongress vom 24.-26. August 2012 in Hiroshima sind zwölf IPPNW-Ärztinnen und -Ärzte aus Deutschland nach Japan gereist und haben sich dort auch über die Situation der Bevölkerung in der Präfektur Fukushima informiert. Über ihre Erfahrungen zur Situation vor Ort werden Sie auf einer Pressekonferenz am 14.9.2012 um 11 Uhr in der Berliner Pressekonferenz berichten.

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Pressemitteilung vom 21.09.2002

Berliner Erklärung

Diese Erklärung wurde einstimmig auf Forum Atomkritischer BürgerInnen zum Jahr 2000-Problem J2K WASH - Weltweiter Atomsicherheits-Urlaub in Berlin, Deutschland, am 20. September 1999 verabschiedet. An dem Forum nahmen RepräsentantInnen von Nicht- Regierungs-Organisationen aus Japan, Deutschland, den USA, Australien, den Niederlanden Großbritannien und Frankreich teil.

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Vortragsveranstaltung am 30.10./Interviewangebot

Die Havarie des Atomkraftwerks Fukushima I

Eine vorläufige Bilanz und einige Perspektiven für uns Menschen

Gut eineinhalb Jahre nach dem Super-GAU in Japan ist die Katastrophe für die Menschen vor Ort noch längst nicht vorbei und der japanische Anti-Atom-Protest wird immer lauter. Doch in den deutschen Medien ist es still um das Thema geworden. Wie sieht die aktuelle Lage in Fukushima aus? Wie kann den betroffenen Menschen geholfen werden und wie wirkungsvoll auf internationaler Ebene gegen die weltweite Atomlobby gearbeitet werden? Auf seiner Vortragsreise durch Deutschland befasst sich der studierte Germanist Kazuhiko Kobayashi unter anderem mit diesen Fragen. Durch seinen langen Aufenhalt in Deutschland ist er ein Kenner beider Kulturen – der japanischen und der deutschen – und hat dadurch einen besonderen Blick auf das Geschehen seit dem Super-GAU und das dramatische Wachstum der Anti-Atom-Bewegung in Japan seit Anfang 2012. Zu seinem Vortrag am 30.10.2012 um 19 Uhr im Ökumenischen Zentrum laden wir Sie herzlich ein.

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Einladung zur Pressekonferenz am 17.2. in Berlin

Leben in Japan nach der Atomkatastrophe

Buchvorstellung „Fukushima 360°“

Über Fukushima wird nur noch selten berichtet. Eine der größten Atomkatastrophen in der Geschichte der Menschheit spielt in den Medien nach knapp drei Jahren kaum noch eine Rolle. Wie sieht es heute aus in der Präfektur Fukushima? Wie hat die dreifache Reaktorkernschmelze den Alltag und das Leben der Menschen in Japan verändert? Der deutsche Umwelt-Journalist Alexander Neureuter hat sich auf Spurensuche begeben und reiste im Mai letzten Jahres über 4.000 Kilometer durch Japan. Er machte mehr als 17.000 Fotos und führte 87 Interviews mit Betroffenen, deren Leben sich durch die Atomkatastrophe von Fukushima dauerhaft verändert hat. Daraus entstand die Dokumentation „Fukushima 360°“, die wir Ihnen auf einer Pressekonferenz am 17.2. um 11 Uhr in Berlin vorstellen möchten. Über die gesundheitlichen Folgen der Atomkatastrophe wird Dr. Alex Rosen (IPPNW) referieren.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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