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Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Sicherheit"

16.01.2009 Die hessische Atomaufsicht unter Ministerpräsident Roland Koch (CDU) lässt den Atomkraftwerksblock Biblis B weiterlaufen, obwohl dort seit dem 10. Januar Radioaktivität über einen so genannten Dampferzeuger in die Umgebung entweicht. Wie der Betreiber RWE und das hessische Umweltministerium meldeten, ereignete sich in Biblis B am 10. Januar eine "geringfügige Heizrohrleckage" in einem Dampferzeuger des Atomkraftwerks.

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IPPNW-Presseinfo 12.12.2008

Sensationelle Startbedingungen

Biblis-Klage vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof

12.12.2008 „Es dürfte einzigartig in einer atomrechtlichen Auseinandersetzung sein, dass der zentrale Vorwurf der Kläger von der beklagten Atomaufsichtsbehörde ausdrücklich zugegeben wird“, erklärte die Dortmunder Rechtsanwältin Wiltrud Rülle-Hengesbach am 12. Dezember anlässlich des Einreichens der Klagebegründung beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof zur Stilllegung des Atomkraftwerkblocks Biblis B.

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IPPNW-Presseinfo vom 28.11.2008

Verfassungsrichter gewährleisten keinen Schutz vor den Gefahren der Kernenergie

Zum Atommüll-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts

28.11.2008 Mit einem gestern veröffentlichten Beschluss vom 12. November 2008 hat das Bundesverfassungsgericht Beschwerden gegen mehrere Atommüll-Zwischenlager nicht angenommen (Az. 1 BvR 2456/06). Nach Auffassung der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW, die an einem der Verfahren indirekt beteiligt war, ist die Entscheidung nicht nachvollziehbar.

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17.11.2008 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Kinderkrebsstudie des Bundesamtes für Strahlenschutz hat bewiesen: Je näher Kleinkinder an Kernkraftwerken wohnen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, an Krebs und Leukämie zu erkranken. Umstritten ist noch, auf welche Weise die Kernkraftwerke den Krebs verursachen.

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RWE will Atomkraftwerk in Erdbebengebiet bauen

Verbände fordern RWE-Kunden zum Stromwechsel auf

06.10.2008 Am Freitag, den 3.10. hat RWE den Zuschlag als strategischer Investor für den Bau des umstrittenen Atomkraftwerkes Belene in Bulgarien erhalten. Damit soll RWE 1,275 Milliarden Euro als Eigenkapital und weitere 280 Millionen als Kredit bereitstellen. Die Gesamtkosten für das AKW, das in einem Erdbebengebiet gebaut werden soll, werden auf sieben Milliarden Euro geschätzt.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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