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Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Sicherheit"

Pressemitteilung vom 30.11.2001

Schleswig-holsteinische Reaktoraufsicht begutachtet sich selbst

Wissenschaftler fordern unabhängige Untersuchung

30.11.2001 Laut schleswig-holsteinische Energiestaatssekretär Willi Voigt (Bündnis 90/Die Grünen) sollen die radioaktiven Spaltsstoffe in der Elbmarsch natürlichen Ursprungs sein. Voigt bezieht sich auf den Abchlussbericht des Strahlenschutzbüros SAST in York zu den Fun-den von Kernbrennstoff-Partikeln, den er am 28.11. im Landtag vorstellte.

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17.09.2001 Ein Schutz von Atomkraftwerken und Zwischenlagern vor Flugzeugabstürzen und Terroranschlägen ist nicht möglich. Hintergründe zum Risiko eines Terroranschlags auf Atomkraftwerke.

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Pressemitteilung vom 18.07.2001

Staatsanwaltschaft beschlagnahmt Gutachter-Proben

Staatsanwaltschaft beschlagnahmt Gutachter-Proben

18.07.2001 Am gestrigen Dienstag morgen beschlagnahmten Beamte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Lübeck sämtliche Proben der unabhängigen Gutachter der Arbeitsgemeinschaft für physikalische Messtechnik und Analytik (ARGE PhAM).Jeweils sechs Beamte vom Landeskriminalamt in Kiel, der örtlichen Polizei und den zuständigen Aufsichtsbehörden beschlagnahmten bei Diplom-Ingenieur Heinz Werner Gabriel in Weinheim (ARGE PhAM) und bei Dirk Schalch, Physiker und Leiter der Abteilung Strahlenschutz an der Justus-Liebig-Universität in Giessen, Proben aus Elbgeest und -marsch, in denen radioaktive Teilchen nachgewiesen wurden.

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Pressemitteilung vom 11.07.2001

Neue Studien über Krebserkrankungen um Atomkraftwerke vereinbart

20 Prozent mehr Kinderkrebsfälle um Atomkraftwerke

11.07.2001 Bei einem gemeinsamen Arbeitstreffen des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) mit der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW, dem Umweltinstitut München und der Gesellschaft für Strahlenschutz in Kassel wurde erstmals vom BfS bestätigt, dass in der Nähe von bayrischen Atomkraftwerken, die Krebshäfigkeit bei Kindern um mehr als 20 Prozent erhöht ist. Diese Zahl ist das Ergebnis der neuesten Studie des Umweltinstitutes in München.

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Pressemitteilung vom 05.07.2001

Vertuschter Atomunfall in der Geest?

Wissenschaftler weisen PAC-Brennstoffkügelchen und angereichertes Uran in der Elbmarsch und -geest nach

05.07.2001 Wissenschaftler der Arbeitsgemeinschaft Physikalische Analytik und Messtechnik (ARGE PhAM) haben in einer heute veröffentlichten Studie das Vorkommen von sogenannten PAC-Kernbrennstoff- Kügelchen im Nahbereich der Geesthachter Atomanlagen (Elbmarsch- und Elbgeest) erneut bestätigt:

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

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IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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