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Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Sicherheit"

IPPNW-Presseinformation

Atomkraftwerk Krsko: Kühlmittelverlust nicht verharmlosen!

Kaltfahren des Atomkraftwerks offenbar noch nicht abgeschlossen

05.06.2008 Anlässlich des Zwischenfalls im slowenischen Atomkraftwerk Krsko weist die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW darauf hin, dass ein so genannter „Kühlmittelverlust“ aus dem Primärkreis von Druckwasserreaktoren (Primärkreisleck) potenziell zu einem schweren Kernschmelz-Unfall mit massiven radioaktiven Freisetzungen führen kann. Nach Angaben der slowenischen Atomaufsichtsbehörde SNSA kam es in Krsko am Mittwoch um 15.07 Uhr zu einem Leck in der Nähe einer Hauptkühlmittelpumpe.

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IPPNW-Faltblatt und Online-Aktion

Kinderkrebs um Atomkraftwerke

14.04.2008 Die IPPNW und die Ulmer Ärzteinitiative haben ein 4-seitiges Info-Faltblatt zu den Kinderkrebserkrankungen um Atomkraftwerke veröffentlicht. Das Ergebnis der sogenannten KiKK-Studie vom Dezember 2007: Je näher ein Kind an einem AKW wohnt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, an Krebs oder Leukämie zu erkranken. Die Bundesregierung sieht bisher keinen Handlungsbedarf. Beteiligen Sie sich an unserer Online-Aktion an Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.

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IPPNW-Presseinformation vom 30. Januar 2008

Zeitung Biblis angeklagt hunderttausendfach verteilt

IPPNW-Klage auf Stilllegung von Biblis B

30.01.2008 Um ihre Klage vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel auf Stilllegung des Atomkraftwerks Biblis B zu begleiten, hat die Ärzteorganisation IPPNW gemeinsam mit dem Umweltverband BUND und der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR eine achtseitige Zeitung mit dem Titel "Biblis angeklagt" in einer Auflage von bisher 840.000 Exemplaren veröffentlicht.

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IPPNW-Presseinfo vom 21. Januar 2008

IPPNW klagt auf Stilllegung des AKW Biblis B

Sicherheitsstandard ist nicht mehr aktuell

21.01.2008 Die IPPNW reichte heute beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel Klage auf Stilllegung des Atomkraftwerks Biblis B ein. „Das Atomgesetz sieht seit jeher den Widerruf der Betriebsgenehmigung eines Atomkraftwerks vor, wenn dessen Sicherheitsstandard nicht mehr up to date ist”, so die Dortmunder Fachanwältin für Verwaltungsrecht, Wiltrud Rülle-Hengesbach. „Wenn ein Atomkraftwerk nicht mehr dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik genügt, dann ist es stillzulegen.”

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IPPNW-Pressemitteilung vom 18. September 2007

Ministeriums-Willkür bei der Akteneinsicht

Streit um Atomkraftwerk Biblis B

18.09.2007 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW wirft dem Hessischen Umweltministerium vor, "willkürlich" die Einsicht in wichtige Akten zur Sicherheit des Atomkraftwerksblocks Biblis B zu verweigern. Die Rechtsanwältin Wiltrud Rülle-Hengesbach hat im Namen der IPPNW am 9. September 2005 bei der Atomaufsicht beantragt, den Atommeiler stillzulegen und dabei um Akteneinsicht gebeten.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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