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Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Sicherheit"

IPPNW-Pressemitteilung vom 26.06.2013

Eine sichere Entsorgung von radioaktivem Müll ist nicht möglich

Atommüll-"Endlager"-Gesetz

26.06.2013 Anlässlich der am Freitag bevorstehenden Entscheidung im Bundestag fordert die atomkritische Ärzteinitiative IPPNW von den Verantwortlichen in Bund und Ländern, das geplante „Endlager“-Suchgesetz zurückzustellen. Die gewählten Vertreter dürften diesem Gesetzesvorhaben über alle Parteigrenzen nicht zustimmen. Wichtiger als ein rasches Ergebnis sei ein sinnvolles Ergebnis.

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Stellungnahme der Hamburger IPPNW vom 13.6.2013

IPPNW fordert sofortigen Stopp der Atomtransporte

Ständig Atomtransporte trotz Abschaltung von Atomkraftwerken

13.06.2013 Anlässlich der heutigen Debatte in der Hamburger Bürgerschaft und vor dem Hintergrund des Brandes auf dem Atomfrachter „Atlantic Cartier“ am 1. Mai fordert die Regionalgruppe der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW den sofortigen Stopp aller Atomtransporte. Nach Ansicht von IPPNW-Arzt Matthias Plieninger ist es wegen des Risikos von Freisetzungen „ein Skandal, dass regelmäßig radioaktives Material im Hamburger Hafen umgeschlagen wird.“

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IPPNW-Presseinformation vom 7.6.2013

Kein ausreichender Schutz für die Bevölkerung

Katastrophenschutzbehörden bestätigen Kritik der IPPNW

07.06.2013 Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bestätigte gegenüber der Südwestpresse die Kritik der Ärzteorganisation IPPNW, wonach es bei einem Atomunfall mit Freisetzung von radioaktivem Spaltmaterial keinen ausreichenden Schutz für die Bevölkerung gibt: „Wir haben empfohlen, dass die bisherigen Planungen nach Fukushima kritisch überprüft und weiterentwickelt werden sollten“, räumte eine Sprecherin der Bundesbehörde ein.

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23.05.2013 Anlässlich der Innenministerkonferenz in Hannover kritisiert die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW die Verzögerung der dringend notwendigen Verbesserung der „Rahmenempfehlungen für den Katastrophenschutz“ seitens der dafür verantwortlichen  Innenminister der Länder. Unter anderem verweisen sie auf nicht erforderliche, langwierige  neue Wahrscheinlichkeitsberechnungen für den Eintritt eines Atomunfalls. Eine Arbeitsgruppe „Fukushima“ der Länder verbrachte rund zwei Jahre damit, den „derzeitigen  Ist-Stand der Katastrophenschutzplanungen“ zu erheben. Aus mehreren Antworten von Innenministern auf Anfragen der IPPNW geht zudem hervor, dass die Länder über das bisherige hinaus fast keine Maßnahmen für einen verbesserten Katastrophenschutz ergreifen wollen, bis die neuen Rahmenempfehlungen in mehreren Jahren verabschiedet sein werden.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 22.5.2013

Atomminister Robert Habeck soll gefährlichen Plutonium-Einsatz im Atomkraftwerk Brokdorf stoppen

E.On-Experte warnt vor Sicherheitsrisiken / Neue beunruhigende MOX-Probleme

22.05.2013 Nach dem Brand auf dem mit radioaktiven Stoffen beladenen Containerschiff "Alantic Cartier" in Hamburg und dem geplanten Transport von plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen durch Hamburg warnt die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW den schleswig-holsteinischen Umweltminister Robert Habeck vor dem weiteren MOX-Einsatz im Atomkraftwerk Brokdorf. Hintergrund ist die Kritik des MOX-Spezialisten Wolfgang Faber, der bei der E.On Kernkraft GmbH als Leiter für den Einsatz von Brennelementen verantwortlich ist. Das eindeutige Votum des Brennelement-Spezialisten wird allerdings vom Vorstandsvorsitzenden der E.On AG, Johannes Teyssen, ignoriert.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

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IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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