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Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Sicherheit"

Aus dem ATOM-Energie-Newsletter Februar 2017

Störfälle und Brennelementschäden im Atomkraftwerk Gundremmingen

15.02.2017 In dem von RWE und E.On betriebenen Siedewasserreaktor Gundremmingen kam es nach Angaben der Aufsichtsbehörden in den Jahren 2015 und 2016 wiederholt zu Brennelement-Schäden und zu einer Undichtigkeit an einem Sicherheitsventil. Diese Vorkommnisse sind äußerst besorgniserregend und geben Anlass, erneut die Frage nach der Sicherheit der Anlage aufzuwerfen. Der IPPNW liegt eine lange Liste mit brisanten Störfällen in deutschen Siedewasserreaktoren vor.

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05.02.2017 Von Tschernobyl und Fukushima hat fast jeder gehört. DieTeil-Kernschmelze in Harrisburg zählt zu den Auslösern der Anti-Atomkraft-Bewegung. Kaum bekannt ist, aber, dass es schon sehr viel häufiger zu Unfällen in Atomkraftwerken mit Kernschmelzen  kam. Die Dunkelziffer könnte erheblich sein.Wir dokumentieren geringfügig modifizierte Kurzdarstellungen von Wikipedia. 

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05.02.2017 Von Tschernobyl und Fukushima hat fast jeder gehört. Die Teil-Kernschmelze in Harrisburg ist in der Anti-Atom-Bewegung gut bekannt. Doch wer weiß schon, dass sich vor 40 Jahren auch in der damaligen Tschechoslowakei ein Atomunfall mit teilweiser Kernschmelze ereignete?

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Katastrophenschutz bei Atomunfällen in Deutschland

Was ist, wenn der Supergau kommt und einheitliche Katastrophenschutzrichtlinien für ganz Deutschland fehlen?

19.01.2017 Bis heute existiert in Deutschland keine einheitliche Planung für den Katastrophenschutz bei Atomkatastrophen von der Schwere, wie sie zuletzt in Fukushima und davor in Tschernobyl aufgetreten sind. Ursache dafür ist, dass die Bundesregierung bis heute keine Frist für die Umsetzung ihrer Richtlinien festsetzte, die gemeinsam mit den Länderinnenministerien erarbeitet wurden. Zufall oder bewusste Verantwortungslosigkeit?

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Pressemitteilung vom 18. Januar 2017

AtomkraftgegnerInnen fordern Exportstopp von Brennelementen und angereichertem Uran

Brennelement-Exporte und Urananreicherung heute im Bundestag

18.01.2017 Nach einem Arbeitstreffen in Münster fordern belgische und deutsche Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände gemeinsam von der Bundesregierung einen sofortigen Stopp von Brennelementexporten aus dem emsländischen Lingen, u. a. für die belgischen Atomkraftwerke Doel 1, 2 und 3, sowie einen sofortigen Stopp des Exports von angereichertem Uran aus dem westfälischen Gronau an den belgischen AKW-Betreiber Electrabel.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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