Suche
Spenden
Menü

Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Sicherheit"

IPPNW-Dokumentation vom 17. September 2007

Hessen - Willkür bei Akteneinsicht

IPPNW-Brief an Ministerpräsident Roland Koch

17.09.2007 Die atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW wirft dem hessischen Umweltministerium vor, willkürlich die Einsicht in wichtige Akten zur Sicherheit des Atomkraftwerks Biblis zu verweigern. Entgegen einer gegenteiligen Behauptung des Ministeriums hat die Anwältin der IPPNW auf insgesamt 20 Seiten umfangreich dargelegt, wofür die Kenntnis der Akten erforderlich ist. In einem Schreiben vom 16. September an Ministerpräsident Roland Koch legt die IPPNW-Vorsitzende Angelika Claußen dar, dass zentrale Behördenakten pauschal und ohne Begründung verweigert werden. Anbei dokumentieren wir den Brief.

lesen

Information der Ulmer Ärzteinitiative vom 08.08.0

Neubewertung des AKW-Restrisikos überfällig

Das Kalkar-Urteil wird heute 29 Jahre alt

08.08.2007 Das Bundesverfassungsgericht bewertete im Kalkar-Urteil vom 8. August 1978 die Gefahren der Atomenergienutzung für die Bevölkerung und führte in seinem Urteil den Begriff "Restrisiko" neu in den allgemeinen Sprachgebrauch ein. Die Konsequenz dieses Urteils war, dass jeder Bürger mit der gemeinsamen Nutzung der Atomenergie auch gemeinsam das Risiko eines möglichen atomaren Unfalles zu tragen habe. 

lesen

IPPNW-Presseinformation vom 3. August 2007

Missstände lassen sich nicht einfach wegdiskutieren

Atomkraftwerk Biblis

03.08.2007 Die IPPNW informierte am 1. August die Öffentlichkeit über Aussagen von zwei ehemals in Biblis tätigen Fachleuten über gravierende Missstände in dem hessischen Atomkraftwerk. Inzwischen gibt es Äußerungen der Betreibergesellschaft RWE, der Hessischen Atomaufsicht und des Bundesumweltministeriums zu den Vorwürfen

lesen

IPPNW-Presseinformation vom 1. August 2007

Ehemalige Beschäftigte erheben Vorwürfe

Gravierende Missstände im AKW Biblis

01.08.2007 Nach Angaben von zwei ehemals in Biblis tätigen Fachleuten soll es in dem hessischen Atomkraftwerk gravierende Missstände geben (vgl. auch die heutige Berichterstattung in der "Berliner Zeitung" vom 1. August).  Die Rede ist von "Fehlplanungen" und von einem "organisatorischen Chaos"

lesen

IPPNW-Presseinformation vom 24. Juli 2007

Wasserstoff-Explosionen: Öffentlichkeit getäuscht

Vattenfalls Informationspolitik

24.07.2007 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW wirft dem Atomkraftwerksbetreiber Vattenfall vor, die Öffentlichkeit über die tatsächlichen Zusammenhänge der zahlreichen Wasserstoffexplosionen in den Jahren 1987, 1999 und 2001 zu täuschen. "Die Behauptung von Vattenfall, die Explosion von Radiolysegas im Kernkraftwerk Brunsbüttel im Jahr 2001 habe in keinem Zusammenhang mit den vorher aufgetretenen Fällen gestanden, ist nachweislich falsch", sagte IPPNW-Atomexperte Henrik Paulitz.

lesen

Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
auf ISSUU lesen  |  im Shop bestellen

Navigation