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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

IPPNW-Presseinfo 24. Januar 2006

Schluss mit der Bestechung von Politikern

Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen

24.01.2006 Anlässlich der Ermittlungen der Staatsanwalt gegen die Erdgas-Töchter von RWE und E.On wegen der Korruption von Kommunalpolitikern kritisiert die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW ein "umfassendes System der Einflussnahme der Energiekonzerne auf die Energiepolitik, die rationale Entscheidungen im Interesse des Allgemeinwohls behindern". Die IPPNW verweist - nur beispielhaft - auf folgende Einflusssphären:

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IPPNW-Pressemitteilung vom 11. Januar 2006

E.On in die Pflicht nehmen

IPPNW fordert Investitionsprogramm

11.01.2006 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW hält ebenso wie der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, das 25-Milliarden-Euro-Programm der Bundesregierung für "zu gering". Die IPPNW empfiehlt Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Energiekonzern E.On für die Zukunftsinvestitionen in Deutschland mit in die Pflicht zu nehmen.

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IPPNW-Presseinfo vom 9. Januar 2006

Energiepolitik kompetenten Politikern überlassen

Schluss mit dem 30-jährigen Stillstand

09.01.2006 Im Gegensatz zum hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch fordert die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW, sich endlich aus der Atomenergie und von dieser leidigen Diskussion darüber zu verabschieden. Die IPPNW kritisiert den seit 30 Jahren andauernden Stillstand in der energiepolitischen Debatte und mahnt eine rasche Umsetzung der dringend notwendigen Maßnahmen zur Umsteuerung der Energiewirtschaft an.

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IPPNW-Presseinfo vom 22.11.2005

IPPNW unterstützt Klage gegen Zwischenlager

Zwischenlager wälzen Risiko auf Bürger ab

22.11.2005 Die IPPNW unterstützt die Klage der atomenergiekritischen Bürgerinitiative Verein FORUM gegen die Genehmigung eines Atommülllagers in Gundremmingen, sowohl finanziell als auch ideell. Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins FORUM wird IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. Winfrid Eisenberg einen finanziellen Beitrag von 5000,- Euro überreichen und einen Vortrag zum Thema: "Was darf der Staat seinen Bürgern an Atomrisiko zumuten? - Warum wir Ärzte vor den Atomgefahren warnen" halten. 

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IPPNW-Presseinfo vom 30.10.2005

Den Atomkraftwerken geht bald der Brennstoff aus!

Umbau der Energiewirtschaft erforderlich

30.10.2005 Angesichts der Diskussionen um Laufzeitverlängerungen für die deutschen Atomkraftwerke weist die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW darauf hin, dass den Atomkraftwerken in absehbarer Zeit der Brennstoff ausgeht. Uran wird immer knapper und teurer. Der Uranbedarf für die weltweit über 440 kommerziellen Atomkraftwerke liegt bei rund 62.000 Tonnen pro Jahr. Allein die Europäische Union hat einen jährlichen Bedarf von etwa 20.000 Tonnen Uran.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Tarifportal der Umweltverbände

Materialen

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Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
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