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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

Stellungnahmen der IPPNW

Atom-Politik nach Fukushima

Der Super-GAU in Fukushima veränderte die Welt. In Deutschland kam es zu einem Teil-Atomausstieg. Die Atompolitik der deutschen Bundesregierung in den Monaten nach Beginn der Atomkatastrophe entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Mogelpackung mit Tücken, Hintertürchen und unnötigen Kostenrisiken. Lesen Sie die Stellungnahmen der IPPNW von März bis Juni 2011 .

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Energiepolitik nach Fukushima

"Energiewende" für Energiekonzerne

Nach dem Super-GAU in Fukushima modifizierte die schwarz-gelbe Bundesregierung ihre Energiepolitik. Sie beschloss einen Teil-Atomausstieg, den Weiterbetrieb von neun Atomkraftwerksblöcken, die Errichtung neuer konventinoeller Großkraftwerke, neue überflüssige Verbundstromtrassen, die einseitige Begünstigung der Offshore-Windenergie, die fortgesetzte Behinderung des Ausbaus der Windenergie an Land und der Photovoltaik. Kurz: Die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt alles auf eine Begünstigung weniger Großkonzerne. Von einer echten "Energiewende" kann nicht die Rede sein. Lesen Sie die wichtigsten Stellungnahmen der IPPNW zur Energiepolitik nach Fukushima.

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Die Bundesregierung von CDU, CSU und SPD plant einen Anschlag auf die dezentrale Energiewende. Lesen Sie die Bewertungen und Kommentare der IPPNW zur Energiepolitik der großen Koalition.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Tarifportal der Umweltverbände

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
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