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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

02.09.2013 17 Jahre lang rief die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW mit vielen anderen Organisationen zum Siemens-Boykott auf, bis der Elektroriese schließlich nach Fukushima erklärte, aus dem Atomgeschäft auszusteigen. Dies betrachten alle am Siemens-Boykott beteiligten als großen Erfolg. Eine Dokumentation von Henrik Paulitz.

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20.08.2013 Äußerungen des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer machen deutlich, wer hinter den Kulissen die Entscheidungen in der (Energie-)Politik trifft.

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IPPNW-Presseinformation vom 9.7.2013

"Was ist sicher, preiswert und fördert den Frieden?"

IPPNW-Energiefaltblatt zur dezentralen Energiewende

09.07.2013 Im Bundestagswahljahr 2013 wendet sich die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW mit einem Energiefaltblatt an die Bürgerinnen und Bürger. Das 8-seitige Faltblatt "Was ist sicher, preiswert und fördert den Frieden?" mit einer Auflage von 250.000 Exemplaren wirbt für eine dezentrale Energiewende in der Hand von Bürgern und Kommunen.

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Türkei atomfrei

Neue Webseite jetzt online

07.01.2013 Istanbul - Die Webseite “Türkei.atomfrei” nukleersiz.org will die größte Informationsquelle für die türkische Antiatombewegung im Internet werden. Die Internetseite, die vom Verein für grünes Denken mit Unterstützung der deutschen Sektion der IPPNW und der Türkeivertretung der Heinrich-Böll-Stiftung ins Leben gerufen wurde, ging Anfang des Jahres online. Anlässlich des Starts veranstalteten die Projektkoordinatoren am vergangenen Samstag in Istanbul eine Podiumsdiskussion.

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IPPNW & pax christi-Pressemitteilung vom 4.6.2012

Friedensorganisationen kritisieren Deutsche Bank: Geschäfte vor Menschenrechten

Finanzgeschäfte mit Firmen, die in den besetzten palästinensischen Gebieten völkerrechtlich illegal tätig sind

04.06.2012 IPPNW und pax christi haben bei der Hauptversammlung der Deutschen Bank am 31.Mai 2012 in Frankfurt an das Geldinstitut appelliert, sich bei seinen Geschäften an internationales Recht zu halten. Dazu gehöre auch, sich nicht an atomarer Aufrüstung zu beteiligen. Für IPPNW und pax christi ist die Antwort der Deutschen Bank ungenügend, es bestünden höchstens Geschäftsbeziehungen zu Mischkonzernen, die am Atomwaffenbau beteiligt sind. Auch befriedigte das Bekenntnis nicht, die Bank achte auf die Einhaltung der Menschenrechte und prüfe dies in allen Regionen der Welt. Die beiden Friedensorganisationen kündigten an, zusammen mit den "Kritischen Aktionären" die Geschäftspraktiken der Bank weiter zu beobachten.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Tarifportal der Umweltverbände

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
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