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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

Transparenz bei Bezahlung von Politikern schützt

Energiepolitik im Interesse von E.ON

Zum Fall E.ON und Werner Müller

18.01.2005 "Die Offenlegung von Zahlungen der Wirtschaft an Politiker tragen nicht im mindesten dazu bei, dass eine von Industrieinteressen unabhängige Politik möglich ist." Das beweist nach Auffassung der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW der Fall des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers und E.ON-Managers Werner Müller. Die "Berliner Zeitung" berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über den Wechsel von Müller zwischen Atomwirtschaft und Bundesregierung. Müller weist zu Recht darauf hin, dass er kein Geheimnis daraus gemacht hat, dass er vor seiner Berufung ins Ministeramt 25 Jahre als Manager in der Energiewirtschaft tätig war. "Müller war 1998 vom Energie- und Atomkonzern E.ON in die Bundesregierung geschickt worden. Dieser ungeheuerliche Vorgang war für die Öffentlichkeit völlig transparent", betonte IPPNW-Atomexperte Henrik Paulitz. "In der Bundesregierung hat Müller ungeniert die Interessen seines Konzerns und seiner Branche vertreten", so Paulitz. „Müller setzte mit dem so genannten Atomkonsens den langjährigen Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke durch, torpedierte das Erneuerbare Energiegesetz und ließ durch seinen Staatssekretär eine Ministererlaubnis zugunsten einer Tochtergesellschaft von E.ON erteilen."

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Presseinfo vom 17.12.2004

Großkonzerne finanzieren Parteien

Zum Fall RWE

17.12.2004 Anlässlich der aktuellen Presseberichte über die Bezahlung des CDU-Politikers Laurenz Meyer durch den Energie- und Atomkonzern RWE weist die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW darauf hin, dass die Bezahlung von Politikern und Parteien durch Großkonzerne systematisch erfolgt. Die Organisation erinnert an die nach dem Flick-Parteispendenskandal legalisierten Großspenden.

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Presseinfo vom 17.12.2004

Großkonzerne finanzieren Parteien

Zum Fall RWE

17.12.2004 Anlässlich der aktuellen Presseberichte über die Bezahlung des CDU-Politikers Laurenz Meyer durch den Energie- und Atomkonzern RWE weist die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW darauf hin, dass die Bezahlung von Politikern und Parteien durch Großkonzerne systematisch erfolgt. Die Organisation erinnert an die nach dem Flick-Parteispendenskandal legalisierten Großspenden.

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Flugblatt

Atomstrom adé!

Atomkraftwerke abschalten - Zusammen können wir es!

15.10.2004 "Atomkraftwerke abschalten - Zusammen können wir es!" unter diesem Motto wirbt die IPPNW-Studierendengruppe Berlin seit Beginn dieses Semesters, zu einem Ökostromanbieter zu wechseln. Sie stellen Kriterien vor, auf die beim Stromwechsel generell geachtet werden sollte, informieren über regnerative Energieformen und geben Tipps zum Stromsparen.

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Erneuerbare Energien statt Atomkraft

IPPNW unterstützt Anzeigenkampagne

28.09.2004 Die IPPNW unterstützt die EUROSOLAR-Anzeigenkampagne "Erneuerbare Energien statt Atomenergie - Der konsequente Ausbau Erneuerbarer Energien macht Atomenergie überflüssig" in überregionalen Tages- und Wochenzeitungen. Die Anzeige erschien wegen der großen Resonanz bisher in folgenden Zeitungen: DIE ZEIT vom 16. September 2004, Rheinischer Merkur vom 14. Oktober 2004, Süddeutsche Zeitung vom 15. Oktober 2004, Financial Times Deutschland vom 29. Oktober 2004 und die Frankfurter Rundschau vom 27. November 2004.

Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Tarifportal der Umweltverbände

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
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