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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

Weiterhin rote Karte für Vattenfall

Umweltverbände rufen erneut zum Stromwechsel auf

27.06.2008 Vor einem Jahr am 28. Juni 2007 brannte es auf dem Gelände des Kernkraftwerks Krümmel. Das Kernkraftwerk Brunsbüttel wurde störungsbedingt herunter gefahren. In der Folge hatte der Betreiber Vattenfall wochenlang Informationen über die tatsächlichen Auswirkungen der Schnellabschaltungen in den beiden Atommeilern verschwiegen und herunter gespielt. Danach verlor Vattenfall rund 250.000 Kunden. Viele von ihnen wechselten zu Ökostromanbietern.

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IPPNW-Presseinformation

"Stromlücken-Debatte" soll Bevölkerung ängstigen

IPPNW fordert ehrliche Energie-Diskussion

15.04.2008 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW fordert von Politik, Wirtschaft und Medien, bei der energiepolitischen Debatte die tatsächlichen Fakten und Motive offen zu legen, statt die Ängste der Bevölkerung je nach Interessenlage zu instrumentalisieren. "Die ganze Diskussion um Versorgungslücken, Szenarien, CO2-Emissionen, Sicherheit und Techniken ist verlogen und vorgeschoben.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 21. Februar 2008

Energiewende in Hessen jetzt durchsetzen

Offener Brief an SPD, Bündnis 90 und Die Linke

21.02.2008 Die hessische Regionalgruppe der IPPNW appelliert an die SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke im Hessischen Landtag zu kooperieren und gemeinsam eine Wende in der Energiepolitik durchzusetzen. “In Hessen bietet sich derzeit die einmalige Chance, eine echte Energiewende – weg von Kohle und Atom, hin zu 100% Erneuerbaren Energien – durchzusetzen”.

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Biblis B wieder am Netz

Die IPPNW-Kampagne „Biblis angeklagt“

03.12.2007 Die Entscheidung des Atomkonzerns RWE und der hessischen Atomaufsicht, den Atomkraftwerksblock Biblis B wieder ans Netz gehen zu lassen, hält die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW für außergewöhnlich risikoreich und startet die Kampagne "Biblis angeklagt". „Zahlreiche Menschen werden in den nächsten Wochen eine Zeitung mit dem Titel "Biblis angeklagt" in ihrem Briefkasten vorfinden, nach dessen Lektüre selbst vielen Befürwortern der Atomenergie die Lust an dieser Risikotechnik vergehen dürfte”, so IPPNW-Atomexperte Henrik Paulitz. „Die Berichte über mehr als 150 Sicherheitsdefizite und zahlreiche Missstände in diesem Atomkraftwerk werden die Einschätzung in der Bevölkerung bestärken, dass ein Weiterbetrieb von Biblis keinesfalls zu verantworten ist.”

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Pressemitteilung von IPPNW, BUND Hessen und Attac

Hessen ist Schlusslicht

Ausbau der Erneuerbaren Energien

28.11.2007 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW, der Umweltverband BUND Hessen und das globalisierungskritische Netzwerk Attac fordern die CDU und die Stromkonzerne dazu auf, ihre energiepolitischen Fehleinschätzungen und falschen Energieprognosen endlich auch einmal einzugestehen, statt in Hessen einen Windenergie-Streit vom Zaun zu brechen. Noch in den 1990er Jahren haben CDU und Großkonzerne behauptet, Erneuerbare Energien könnten auch langfristig maximal vier Prozent zur Stromversorgung beitragen. Realität im Jahr 2007 ist, dass der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromversorgung Deutschlands bereits rund 15 Prozent beträgt.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Tarifportal der Umweltverbände

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
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