Suche
Spenden
Menü

Aktuelles zum Thema "Energiewende"

IPPNW-Presseinfo vom 4. April 2006

Wahre Pläne verschleiert

IPPNW kommentiert Energiegipfel

04.04.2006 "Die Strategie der Bundesregierung ist es, möglichst viele positiv besetzte Phrasen wie Sicherheit der Energieversorgung, Investitionen in eine zukunftsfähige Stromversorgung, wettbewerbsfähige Energiepreise, Forschung und Energieeffizienz zu kommunizieren und die tatsächlichen Planungen der Energiewirtschaft weitgehend zu verschleiern", sagte Henrik Paulitz von der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW nach dem Energiegipfel. "Am industriefreundlichen Atomkonsens, der den langjährigen Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke und den Bau atomarer Zwischenlager möglich gemacht hat, wird derzeit natürlich nicht gerührt."

lesen

IPPNW-Pressemitteilung vom 3. April 2006

Energiegipfel ist Augenwischerei

Umbau der Energiewirtschaft gefordert

03.04.2006 Der heutige Energiegipfel im Bundeskanzleramt ist nach Einschätzung der IPPNW eine Inszenierung zugunsten der vier großen Energiekonzerne. Der scheinbare Versuch einer "Renaissance" der Atomenergie ist für den IPPNW-Atomenergieexperten Henrik Paulitz ein Ablenkungsmanöver, um den Neubau von fossilen Kraftwerken zu begründen. Gleichzeitig würden mit dem Verweis auf zu hohe Kosten erneuerbare Energien unter Beschuss genommen. "Dass Wind-, Wasser- und Solarenergie gegenüber den herkömmlichen Energieträgern zu teuer seien ist schlicht falsch", so Paulitz.

lesen

IPPNW-Presseinformation vom 1. April 2006

Vollständiges Versagen der Energiewirtschaft

IPPNW zum Energiegipfel

01.04.2006 Nach Auffassung der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW wird der Streit um die Atomenergie bewusst inszeniert, um vom Neubau fossiler Großkraftwerke abzulenken. "Es ist schon skurril: Da werben die Energiekonzerne und Wirtschaftsminister Michael Glos einerseits mit der angeblich CO2-freien Atomenergie und andererseits plant die Energiewirtschaft mit Unterstützung der Bundesregierung allein in Deutschland 20 neue fossile Großkraftwerke. Bei den Gas und Kohlekraftwerken ist dann plötzlich vom Klimaschutz nicht mehr die Rede", kritisiert der IPPNW-Energieexperte Henrik Paulitz.

lesen

IPPNW-Presseinfo vom 17. März 2006

IPPNW bedauert Streitgesprächs-Absage

DGB-Veranstaltung zu Biblis B

17.03.2006 Auf Einladung des Deutschen Gewerkschaftsbundes sollte heute Abend in Bensheim bei Darmstadt ein öffentliches Streitgespräch zwischen dem Betriebsratsvorsitzenden des RWE-Kraftwerks Biblis, Reinhold Gispert, und dem IPPNW-Atomexperten Henrik Paulitz stattfinden. Der RWE-Mann hatte schon im Vorfeld immer wieder gezögert, ob er sich der politischen Diskussion stellen will. Heute gegen 10.45 Uhr teilte Gispert mit, dass er nicht mehr dazu bereit sei, an der Veranstaltung teilzunehmen. Grund: Er habe zu kurzfristig erfahren, dass sein Diskussionspartner Overhead-Folien benutzen wolle. Dies sei ein Vorteil, den er nun nicht mehr aufholen könne. 

lesen

02.02.2006 Die Kennzeichen der Globalisierung sind kontrollierter "Freihandel", vermehrte Fusionen, Akquisitionen und Privatisierungen, die Verlagerung von "schmutziger Produktion", Kostensenkungen, Innovationen und Patente, höhere Renditen, steigende Konsumentenpreise, staatliche Subventionen für Großunternehmen, Entdemokratisierung. Das Repertoire der "schönen neuen Welt" hat auch in der Energie- und Atomwirtschaft für die Allgemeinheit sehr gefährliche und kostspielige Folgen.

lesen

Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Tarifportal der Umweltverbände

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
auf ISSUU lesen  |  im Shop bestellen

Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
pdf-Datei  |  im Shop bestellen

Navigation