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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

Pressemitteilung der Kampagne "Atomausstieg selber

Strompreiserhöhung? Jetzt zu Ökostrom wechseln!

Kampagne Atomausstieg selber machen

15.06.2007 Die wichtigsten Umweltorganisationen und Anti-Atomkraftinitiativen haben die Verbraucherinnen und Verbraucher, Gewerbetreibende und Unternehmen gemeinsam aufgefordert, zum 1. Juli den Stromversorger zu wechseln. Die im Aktionsbündnis "Atomausstieg selber machen" zusammengeschlossenen Organisationen reagierten damit auf die Ankündigung von etwa 100 traditionellen Stromversorgern, die Preise zur Jahresmitte erneut - zum Teil drastisch - zu erhöhen.

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IPPNW-Presseinformation vom 4. Mai 2007

Atomkraftwerke können das Klima nicht retten

3. IPCC-Weltklimabericht

04.05.2007 Anlässlich der heutigen Veröffentlichung des 3. IPCC-Weltklimaberichts warnt die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW davor, sich von den durchschaubaren Interessen von Regierungen und Atomindustrie täuschen zu lassen. "Viele Staaten wollen aus militärischen Gründen und zahlreiche Energiekonzerne wegen der Sicherung ihrer Marktmacht an der Atomenergie festhalten, schieben jetzt aber das Klimaschutz-Argument vor", kritisiert IPPNW-Atomexperte Henrik Paulitz.

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25.04.2007 Selbst Politiker von CDU, CSU und FDP haben sich in den vergangenen Jahren immer wieder mit deutlichen Worten von der Atomenergie abgewandt. Sie wollen dieser Technologie allenfalls noch den Status einer Übergangsenergie zubilligen. Sie sehen für die Kernenergie keine Zukunftsperspektive mehr. Auch Bundespräsident Horst Köhler distanzierte sich von den Befürwortern der Kernenergie.

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IPPNW-Presseinformation vom 24. April 2007

IPPNW kritisiert Klima-Propaganda

21 Jahre Tschernobyl

24.04.2007 Anlässlich des Jahrestages der Atomkatastrophe in Tschernobyl am 26. April bezeichnete die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW die "Klima-Propaganda" der Atomindustrie als "sachlich falsch und energiepolitisch gefährlich". Der Atomindustrie gehe es lediglich um ihre Marktmacht und um den eigenen Profit.

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IPPNW-Presseinformation vom 23. April 2007

Deutsche Atomindustrie plant neue Atomkraftwerke

21 Jahre Tschernobyl

23.04.2007 Anlässlich des Tschernobyl-Jahrestages am 26. April protestiert die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW gegen Pläne der deutschen Atomindustrie, neue Atomkraftwerke in Finnland, in Litauen und in der Slowakei zu errichten und daraus den Atomstrom nach Deutschland zu importieren. Medienberichten zufolge möchte E.On an den bestehenden Atomkraftwerksstandorten

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Tarifportal der Umweltverbände

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
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