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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

IPPNW-Presseinformation vom 30.5.2011

"Anschlag auf den Volkswagen der Energiewende"

IPPNW kritisiert geplante Entschleunigung des Photovoltaik-Ausbaus

30.05.2011 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW kritisiert den Beschluss von Union und FDP zur drastischen Kürzung der Solarförderung als „Anschlag auf den Volkswagen der Energiewende“. Medienberichten zufolge sollen die Vergütungssätze für die Photovoltaik noch stärker abgesenkt werden als von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) ohnehin schon geplant war. Statt den Ausbau der Photovoltaik als Ersatz für Atomkraftwerke zu beschleunigen, plant die Bundesregierung ein regelrechtes Bestrafungssystem zur Entschleunigung des Zubaus: So sollen die Vergütungssätze für im Jahr 2012 gebauten Anlagen umso stärker gesenkt werden, je mehr Kapazität insgesamt neu entstehen wird.

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Pressemitteilung von IPPNW und campact

Bürger fordern von MdB Karl Georg Wellmann echten Atomausstieg

Protestaktion vor Wahlkreisbüro des Berliner CDU-Bundestagsabgeordneten

21.05.2011 Bürgerinnen und Bürger aus Steglitz-Zehlendorf fordern den Bundestagsabgeordneten Karl Georg Wellmann (CDU) auf, sich im Bundestag für einen schnellen und endgültigen Atomausstieg einzusetzen. Vor dem Wahlkreisbüro in Zehlendorf demonstrierten sie heute lautstark für eine echte Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und Energieeinsparung. Auf Transparenten und Schildern stellten sie die "Kernfrage Atomausstieg" und hinterließen einen Forderungskatalog. Wellmann will erst im Herbst mit den Bürgern vor Ort zum Atomausstieg diskutieren.

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07.04.2011 Nach Auffassung der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW droht nach Fukushima erneut, dass Lügen und Desinformationskampagnen rationale Entscheidungen in der Energiepolitik verhindern. "Anstelle eines diffusen Meinungsstreits mit neuen wissenschaftlichen Studien brauchen wir jetzt den ungetrübten Blick auf einfache energiewirtschaftliche Sachverhalte", so IPPNW-Experte Henrik Paulitz.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 28.3.2011

Energiewende als Friedenspolitik - Für eine kriegspräventive dezentrale Energiewirtschaft

Konsequenzen nach der "Abstimmung über Atomkraft"

28.03.2011 Nach der gestrigen "Abstimmung über Atomkraft" steht bei allen Parteien die Energiepolitik grundsätzlich auf dem Prüfstand. Die atomkritische ärztliche Friedensorganisation IPPNW appelliert an die politischen Parteien, im Zuge eines umfassenden Atomausstiegs "die Energiewende in einer gesellschaftlich tatsächlich nutzbringenden Weise zu vollziehen". Die Organisation votiert für die konsequente Umsetzung einer "ökologisch nachhaltigen und kriegs-präventiven dezentralen Energiewirtschaft".

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IPPNW-Presseinformation vom 23.3.2011

Die Lösung liegt in Hessen, Bayern und Baden-Württemberg

Atomausstieg & Energiepolitik

23.03.2011 Nach Auffassung der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW liegt der Schlüssel für den Atomausstieg in einer Korrektur der Energiepolitik insbesondere in den Bundesländern Hessen, Bayern und Baden-Württemberg. Dazu IPPNW-Energieexperte Henrik Paulitz. In diesen drei Bundesländern stehen mit zehn Blöcken die meisten Atommeiler. Nur für zwei Anlagen gab es das vage Versprechen einer endgültigen Stilllegung. Nicht ausgeschlossen, dass nach den bevorstehenden Wahlen und wenn sich die Aufregung mit Japan gelegt hat, alle Blöcke weiterbetrieben werden.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Tarifportal der Umweltverbände

Materialen

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