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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

Zwei Drittel der Bevölkerung für Atomausstieg

Appell "Atomkraft abwählen!"

26.04.2009 26.04.2009 - 2502 Ärztinnen, Ärzte und Förderer der IPPNW haben den Appell "Atomkraft abwählen!" unterschrieben und damit ein unübersehbares politisches Zeichen gesetzt (Download der Anzeige). Die Anzeige erschien im Ressort "Politik" der "Süddeutschen Zeitung" am 25./26. April 2009 zum 23. Tschernobyl-Jahrestag mit einer Druckauflage von 687.100 Exemplaren. Das in der Anzeige formulierte IPPNW-Ziel eines Atomausstieges liegt im Interesse einer breiten Bevölkerungs-Mehrheit: Einer aktuellen Umfrage zufolge (April 2009) wollen zwei Drittel der Deutschen (66%) den Atomausstieg beibehalten oder sogar beschleunigen. Nur 18% sind grundsätzlich gegen den Ausstieg aus der Atomenergie. Weitere 12% wollen den Atomausstieg verlangsamen. Nur 4% sind der Ansicht, Atomkraftwerke seien heute sicherer und es bestehe keine Unfallgefahr mehr. 70% halten das Unfallrisiko der Atomkraftwerke für zu hoch. Konsequenterweise fordern daher die 2502 Unterzeichner am Ende der IPPNW-Anzeige mit Blick auf die Bundestagswahl am 27. September: Atompolitiker abwählen!

IPPNW-Presseinfo vom 24.4.2009

Start einer Kampagne für Atomausstieg und Erneuerbare Energien

Tschernobyl verpflichtet zum Blick nach vorn

24.04.2009 Zum "Tag der Erneuerbaren Energien" am 25. April und dem Tschernobyl-Jahrestag am 26. April starten 33 Verbände aus der Umwelt-, Anti-Atom-, Erneuerbare Energien-, globalisierungskritischen- und Friedensbewegung eine gemeinsame Kampagne für das Super-Wahljahr 2009. In einem 8-Seiten-Faltblatt "Glaubst Du das wirklich" mit einer Startauflage von einer halben Million wird der zügige Ausstieg aus der Atomenergie, der Verzicht auf Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke und generell der Abschied von Atom, Kohle, Öl und Gas in der Hand weniger großer Energiekonzerne gefordert.

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01.04.2009 Der Ausstieg aus der fossil-atomaren Energiewirtschaft und der weitere dezentrale Ausbau der Erneuerbaren Energien ist ein Projekt sozialer Verantwortung und eine geeignete Antwort auf negative Folgen der Globalisierung.

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IPPNW-Presseinfo zum Spiegel-Online-Artikel

IPPNW: 100% Erneuerbare Energie ist CO2-neutral

Emissionshandel ist das Problem, nicht die Windenergie

10.02.2009 "Spiegel-Online" veröffentlichte heute einen Beitrag mit dem Titel "Windräder bringen nichts für CO2-Ziel". Darin wird die These aufgestellt, durch Solar- und Windenergie werde kein Gramm CO2 eingespart, weil für jedes neue Windrad in Deutschland in Osteuropa mehr Kohle verfeuert werden dürfe. Dazu erklärt der Energie-Experte der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW, Henrik Paulitz...

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IPPNW-Presseinfo 6.2.2009

Atomlobby baut seit 20 Jahren Potemkinsche Dörfer

IPPNW: Alternative liegt im dezentralen Ausbau Erneuerbarer Energien

06.02.2009 Angesichts des Beschlusses der schwedischen Regierung, bestehende alte Atomkraftwerke durch neue ersetzen zu wollen, weist die atomkritische Ärzteorganisation darauf hin, dass sich dadurch an der geringen Bedeutung der Kernenergie für die Energieversorgung nicht das Geringste ändert. „Wir kennen das seit 20 Jahren. Immer wieder kündigt die eine oder andere Regierung an, wieder ganz groß in die Atomenergie einsteigen zu wollen. Das führt dann allenfalls zum Ergebnis, dass wie in Finnland an einem einzigen Atomkraftwerk 10 Jahre lang herumgedoktert wird, während in der gleichen Zeit die zigfache Kapazität an Erneuerbaren Energieanlagen aufgebaut wird“, so Henrik Paulitz, Energie-Experte der IPPNW.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Tarifportal der Umweltverbände

Materialen

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IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
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