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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

IPPNW-Presseinformation vom 16.3.2012

Nachrüstung erst rund 25 Jahre nach Betriebsbeginn

Skandal im Atomkraftwerk Philippsburg

16.03.2012 Aktuelle Untersuchungen der baden-württembergischen Atomaufsicht machen deutlich, dass gravierende Sicherheitslücken im Atomkraftwerk Philippsburg-2 spätestens seit 2004 bekannt waren, aber erst viereinhalb Jahre später behoben wurden. Nach Auffassung der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW macht das deutlich, dass Atomkraftwerke in Deutschland mit gefährlichen Sicherheitslücken betrieben werden, selbst wenn sie Betreibern, Gutachtern und Atombehörden bekannt sind.

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IPPNW-Presseinformation vom 22.11.2011

IPPNW ruft zu Volksbewegung für Solarstrom in Bürgerhand auf

Lackmustest für "grüne Politik"

22.11.2011 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW kritisiert das aktuelle Vorhaben der Regierungskoalition, den Ausbau der Solarstromerzeugung "in Bürgerhand" mit einer maximalen Zubaurate von einem Gigawatt nahezu zum Stillstand zu bringen und die stromintensive Industrie immer stärker zu privilegieren. „Interessierte Kreise in Politik und Wirtschaft verschleiern sittenwidrige Extrem-Renditen der Atomindustrie von 280 Prozent – Renditen von wenigen Prozenten einfacher Bürger, kleiner Unternehmen und der Kommunen werden hingegen skandalisiert“, so IPPNW-Energieexperte Henrik Paulitz.

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Presseinformation vom 19.9.2011

Fukushima mahnt: Bevölkerung vor atomaren Gefahren schützen

Bündnis solidarisiert sich mit heutiger Großdemonstration in Tokio

19.09.2011 Ein Bündnis von Anti-Atom-Initiativen unterstützt die Forderung der Demonstranten heute in Tokio nach einem Ende der zivilen Nutzung der Atomenergie in Japan. Sechs Monate nach dem Atom-Gau verweigert die japanische Regierung den Menschen im Unglücksgebiet von Fukushima immer noch dringend benötigte Hilfe. Bis heute existiert kein staatliches Evakuie-rungsprogramm für Japaner, die weiter als 20 Kilometer vom havarierten Reaktor entfernt leben. 

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IPPNW-Presseinformation vom 12.9.2011

IPPNW fordert Ende des Atomzeitalters

Explosion in französischer Nuklearanlage

12.09.2011 Angesichts der Explosion in der französischen Nuklearanlage Marcoule fordert die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW einen sofortigen und umfassenden  Ausstieg aus der Atomenergie und ein Ende des Atomzeitalters. "In den vergangenen Jahren gab es mehrere Beinahe-Unfälle in Atomkraftwerken ...

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IPPNW-Pressemitteilung vom 9.9.2011

IPPNW fordert mehr Energie-Autonomie

Stromausfall in Nordamerika

09.09.2011 Angesichts des massiven Stromausfalls in Kalifornien, Arizona und Nord-Mexiko betont die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW die erheblichen Nachteile einer zentralistischen, auf große Verbundstromtrassen und wenige Großkraftwerke gestützten Energieversorgung. Unabhängig von der wirklichen Ursache der Störung in der 500-Kilovolt-Hochspannungsleitung zwischen Kalifornien und Arizona demonstriert der Vorfall laut IPPNW erneut die Notwendigkeit, die Energiewirtschaft sehr viel stärker auf regionale und kommunale Energie-Autonomie mit erneuerbaren Energien und Energiespeichern umzustellen. 

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Tarifportal der Umweltverbände

Materialen

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