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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

Mit zahlreichen Stellungnahmen kritisierte die IPPNW seit der Bundestagswahl im Herbst 2009 die von der schwarz-gelben Bundesregierung geplante und schließlich im Oktober 2010 beschlossene Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke.

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Stellungnahmen der IPPNW

Atom-Politik nach Fukushima

Der Super-GAU in Fukushima veränderte die Welt. In Deutschland kam es zu einem Teil-Atomausstieg. Die Atompolitik der deutschen Bundesregierung in den Monaten nach Beginn der Atomkatastrophe entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Mogelpackung mit Tücken, Hintertürchen und unnötigen Kostenrisiken. Lesen Sie die Stellungnahmen der IPPNW von März bis Juni 2011 .

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Energiepolitik nach Fukushima

"Energiewende" für Energiekonzerne

Nach dem Super-GAU in Fukushima modifizierte die schwarz-gelbe Bundesregierung ihre Energiepolitik. Sie beschloss einen Teil-Atomausstieg, den Weiterbetrieb von neun Atomkraftwerksblöcken, die Errichtung neuer konventinoeller Großkraftwerke, neue überflüssige Verbundstromtrassen, die einseitige Begünstigung der Offshore-Windenergie, die fortgesetzte Behinderung des Ausbaus der Windenergie an Land und der Photovoltaik. Kurz: Die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt alles auf eine Begünstigung weniger Großkonzerne. Von einer echten "Energiewende" kann nicht die Rede sein. Lesen Sie die wichtigsten Stellungnahmen der IPPNW zur Energiepolitik nach Fukushima.

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Die Bundesregierung von CDU, CSU und SPD plant einen Anschlag auf die dezentrale Energiewende. Lesen Sie die Bewertungen und Kommentare der IPPNW zur Energiepolitik der großen Koalition.

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IPPNW-Presseinformation vom 7.6.2010

Brennelementesteuer dürfte zu höheren Strompreisen führen

Sparbeschlüsse von Union und FDP

Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW kritisiert die heute von Union und FDP beschlossene Brennelementesteuer verbunden mit längeren Laufzeiten von Atomkraftwerken. Sie rechnet mit steigenden Strompreisen statt einer finanziellen Entlastung für Staat und Bevölkerung. Der FDP-Vorsitzende und Vizekanzler Guido Westerwelle hatte bereits am Wochenende angedeutet, dass den Kernkraftwerksbetreibern im Gegenzug zu "höheren Belastungen" in der Größenordnung von 2,3 Milliarden Euro pro Jahr die gewünschten Laufzeitverlängerungen gewährt werden sollen. Dazu IPPNW-Atomexperte Henrik Paulitz:

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Tarifportal der Umweltverbände

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
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