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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

Pressemitteilung vom 07.06.2001

IPPNW erwägt Verfassungsklage gegen Weiterbetrieb der Atomkraftwerke

Atomkonsens ist Irreführung der Öffentlichkeit

07.06.2001 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW lehnt die Atomkonsensvereinbarung zwischen der Bundesregierung und der Atomwirtschaft ab, die am kommenden Montag in Berlin unterzeichnet wird, und erwägt Verfassungsklage gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke. "Der Atomkonsens widerspricht dem geltenden Atomgesetz und der Verfassung", sagt Ute Watermann, Sprecherin der IPPNW.

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Pressemitteilung vom 31.01.2001

Atomtransporte fördern ungestörten Betrieb der AKWs und zementieren Endlagerstandort Gorleben

Zum grünen Spitzentreffen wegen Castor-Transporten

31.01.2001 Während sich bündnisgrüne Spitzenpolitiker wegen der bevorstehenden Wahlen auf ihrem heutigen Treffen in Berlin über den Umgang mit Protesten gegen den geplanten Atomtransport von der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague nach Gorleben streiten, weisen Organisationen und Kampagnen der Anti-Atom-Bewegung darauf hin, dass dieser Transport allein dem jahrzehntelangen Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke dient und den Endlagerstandort Gorleben zementiert.

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Pressemitteilung vom 14.12.00

IPPNW kritisiert die Finanzierung von vier neuen Atomkraftwerken durch die Bundesregierung

IPPNW begrüßt die Schließung von Tschernobyl

14.12.2000 Die Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) begrüßen die längst überfällige Stillegung des letzten Atomkraftwerksblocks in Tschernobyl, kritisieren aber die Mit-Finanzierung von bislang vier Atomkraftwerksblöcken durch die rot-grüne Bundesregierung. Mit ihrer Stimmenenthaltung im Direktorium der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) hat die Deutsche Bundesregierung den Weg freigemacht für den Fertigbau von zwei neuen Atomkraftwerksblöcken (K2R4) in der Ukraine unter Beteiligung von Siemens und Framatome.

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Pressemitteilung vom 22.11.00

Forsa: 79% der Bevölkerung gegen Atomkraftwerksbau in der Ukraine

IPPNW fordert von Bundesregierung Standfestigkeit

22.11.2000 In dieser Woche stimmen sich die zuständigen Ressorts der deutschen Bundesregierung ab, ob der deutsche Direktor der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) einem Kredit für die Fertigstellung der beiden Atomkraftwerksblöcke "K2R4" zustimmen soll. Die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW) betonen, dass die Bundesregierung weder einen Wählerauftrag für die Finanzierung neuer Atomkraftwerke hat, noch einen Rückhalt in der Bevölkerung.

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Pressemitteilung vom 16.06.2000

Keine deutsche Mox-Fabrik in Russland!

IPPNW-Ärzte warnen vor Russlands Einstieg in Plutonium-Wirtschaft

16.06.2000 Überlegungen der Bundesregierung, die Hanauer Siemens-Brennelemente-Fabrik nach Russland zu exportieren, lehnen die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges grundsätzlich ab. «Unter dem Deckmäntelchen der Abrüstung wird die internationale Renaissance der Atomenergie eingeleitet», so IPPNW-Sprecher Lars Pohlmeier, der jüngst aus Moskau von Gesprächen mit u.a. Russlands Atomminister Evgenij Adamov zurückkehrte. «Erst ist der Atomausstieg national verpatzt worden, und nun droht international mit deutscher Beteiligung das nächste Debakel, wenn es um die Gesundheit der Menschen in Europa geht.»

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Tarifportal der Umweltverbände

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
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