Suche
Spenden
Menü

Aktuelles zum Thema "Energiewende"

28.02.2011 Unter der Bezeichnung "Desertec" möchten Energiekonzerne, Großbanken und Versicherungsriesen Geschäfte mit dem Konzept einer solaren Wüstenstrom-Erzeugung machen. Es geht um Milliardensubventionen, um die Absicherung der Marktmacht der groβen Energiekonzerne, um exorbitante Gewinnspannen durch weit überhöhte Strompreise, um potenzelle Atomstromtrassen des "Medgrid"-Konsortiums und um die Möglichkeit der Begrenzung des dezentralen Ausbaus der erneuerbaren Energien "in Bürgerhand". Die für die Thematik zuständigen IPPNW-Arbeitskreise Atomenergie und Süd-Nord weisen das Konzept in aller Schärfe zurück.

lesen

IPPNW-Pressemitteilung vom 27.10.2010

Eine undemokratische, skandalöse Fehlentscheidung

Jahrzehntelange Atomgefahr

27.10.2010 Als eine „undemokratische, skandalöse Fehlentscheidung“ bezeichnet die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW den für morgen erwarteten Bundestagsbeschluss über die Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke. „Die Entscheidung ist zutiefst undemokratisch, weil die Bevölkerung mehrheitlich strikt dagegen ist, weil sie gegenüber den Bundestagsabgeordneten nur per Fraktionszwang durchgesetzt werden kann, weil das Gesetzgebungsverfahren ohne die Beteiligung des Bundesrates verfassungswidrig ist und weil aller Erfahrung nach die Atomindustrie beteiligte Spitzenpolitiker für ihre Dienste später reich belohnen wird“, kritisiert IPPNW-Atomexperte Henrik Paulitz.

lesen

"Nuclear Banks, No Thanks"

Deutsche Bank finanziert Atomenergie

25.10.2010 Die Deutsche Bank gehört einer Untersuchung zufolge als einzige deutsche Bank zu den Top Ten der internationalen "Atombanken". Die deutsche Großbank sei der siebtgrößte Nuklearfinanzierer, heißt es in dem Recherchebericht von Jan Beranek (Greenpeace) und Heffa Schücking (urgewald) mit dem Titel "Nuclear Banks, No Thanks" vom März 2010. International an der Spitze der Banken, die die Atomindustrie zwischen 2000 und 2009 am stärktsten unterstützt haben, liegen demnach BNP Paribas (Frankreich), Barclays (Großbritannien) und Citi (USA). Die Top Ten der Atomfinanzierer hätten in der untersuchten Periode der Atomindustrie insgesamt 92 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.

lesen

24.10.2010 Dr. Hermann Scheer, war ein außergewöhnlicher Mensch und Politiker, zugleich auch ein enger politischer Wegbegleiter der IPPNW. Die zum Zeitpunkt seines Todes am 14. Oktober 2010 mehr als 20.000 Windenergieanlagen in Deutschland erinnern daran, dass Hermann Scheer allein mit der Kraft des Wortes dieses Land sichtbar verändert hat. Ebenso sind die mehr als zwei Millionen Solaranlagen Deutschlands maßgeblich mit auf das kraftvolle und unermüdliche Wirken von Hermann Scheer zurückzuführen. Die IPPNW dokumentiert auf dieser Website insbesondere die langjährige Zusammenarbeit mit Hermann Scheer.

lesen

26.09.2010 Das Energiekonzept, über das die Bundesregierung am kommenden Dienstag entscheiden will, zielt nach Einschätzung der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW darauf ab, der wohl innovativsten und erfolgreichsten Wirtschaftsbranche der vergangenen Jahre den Boden unter den Füßen zu entziehen. Nach den Energieszenarien der Bundesregierung* soll mit Ausnahme der Offshore-Windenergie die Erneuerbare-Energien-Branche einer radikalen Schrumpfkur unterzogen werden.

lesen

Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Tarifportal der Umweltverbände

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
auf ISSUU lesen  |  im Shop bestellen

Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
pdf-Datei  |  im Shop bestellen

Navigation