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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

Presseinformation: Atomausstieg selber machen

Kein Dauerauftrag für Atomkonzerne!

Bundesweite Ökostrom-Wechselwoche vom 10. bis 18. April

09.04.2010 Mit einer bundesweiten Aktionswoche für Ökostrom vom 10. bis 18. April erhöhen die Umweltverbände den Druck auf die Atomkonzerne. In mehr als 60 Städten errichten Aktive "Ökostrom-Wechselstuben" in Fußgängerzonen oder laden Privatleute zu "Ökostrom-Wechselpartys" ein. Aufgerufen dazu haben 21 Organisationen und Initiativen, die im Aktionsbündnis "Atomausstieg selber machen" zusammengeschlossen sind.

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12.02.2010 Seit langem engagiert sich die IPPNW für einen Wechsel der Stromkunden weg von den Atomkonzernen und hin zu Ökostromanbietern. Seit Herbst 2006 beteiligt sich die IPPNW an dem Bündnis "Atomausstieg selber machen", das von zahlreichen Umweltverbänden getragen wird. Diese Aktion war eine Reaktion auf den Antrag von RWE, die Laufzeit des Atomkraftwerks Biblis A zu verlängern.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 21.1.2010

Atomkonzerne verhandeln über Geld der Stromkunden

21.01.2010 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW widerspricht dem Eindruck, die Atomkonzerne RWE, E.On, EnBW und Vattenfall könnten mit der Bundesregierung über größenordnungsmäßig 230 bis 340 Milliarden Euro „eigenes“ Geld verhandeln. „Die Manager der Atomindustrie und die Vertreter der Bundesregierung sprechen heute Abend im Bundeskanzleramt über Geld, das uns Stromkunden in den kommenden Jahren erst noch durch drastisch überhöhte Strompreise aus der Tasche gezogen werden soll. Das wirtschaftspolitische Ziel einer preiswerten Energieversorgung wird hierbei mit Füßen getreten“, kritisiert IPPNW-Energieexperte Henrik Paulitz.

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Neuer Atomkonsens – das Spiel mit dem Feuer

Sicherheitsmängel deutscher Atomkraftwerke erlauben keine Laufzeitverlängerungen

15.01.2010 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW kritisiert den Vorschlag des bayerischen Umweltministers Markus Söder, den Atomkonzernen Laufzeitverlängerungen von weiteren rund 10 Jahren anzubieten. „Wenn der von der Regierungskoalition postulierte Maßstab der Sicherheit Ernst genommen wird, dann dürfen die Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke nicht verlängert werden“, so IPPNW-Atomexperte Henrik Paulitz. "Es geht bei dieser Entscheidung um eine Abwägung zwischen der Sicherheit für die Bevölkerung und den Extra-Profiten für nur vier Atomkonzerne."

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[Weitere Informationen]

Die Mühlen der Atomaufsicht mahlen unerträglich langsam

Stationen einer quälenden Aufklärung

11.12.2009 Die Mühlen der deutschen Atomaufsicht laufen langsam - extrem langsam, um nicht zu sagen unerträglich langsam. Die IPPNW hatte die Atomaufsicht im März 2005 auf Sicherheitsmängel im Not- und Nachkühlsystem von Biblis B aufmerksam gemacht. Bis heute haben die Behörden den Sachverhalt nicht wirklich aufgeklärt.  

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Tarifportal der Umweltverbände

Materialen

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IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
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