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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

Wer trägt das Risiko eines Atomunfalls?

Unzureichende Atomhaftpflicht

26.04.2000 Wer trägt das Risiko eines Atomunfalls? Sie! Bei einem Atomunfall ist Ihre Gesundheit in höchstem Maße gefährdet. Weil die Betreibergesellschaften absolut unzureichend gegen eine Atomkatastrophe versichert sind, tragen Sie als Bürger dieses Landes auch das volle wirtschaftliche Risiko für alle Folgeschäden selbst.

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28.11.1999 Die Grünen sind in der Atompolitik vollständig gescheitert. Nach einem Jahr rot-grüne Regierungskoalition akzeptieren Regierungsmitglieder, Bundestagsfraktion, Parteispitze und auch die Spitzen der Landesverbände von Bündnis 90/Die Grünen die Vorgaben von Bundeskanzler Schröder. Derzeit deutet sich an, daß in dieser Legislaturperiode kein einziges Atomkraftwerk stillgelegt werden soll. Es gibt in der rot-grünen Bundesregierung noch nicht einmal eine Festlegung darauf, daß keine neuen Atomkraftwerke im Ausland durch Staatskredite und Hermes-Bürgschaften unterstützt werden. Die rot-grüne Legislaturperiode kann mit den absehbaren Detail-Vereinbarungen mit der Atomwirtschaft möglicherweise mehr Schaden anrichten als es die liberal-konservative Kohl-Regierung in den vier Jahren zuvor vollbrachte.

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06.09.1999 Im Jahr 1995 wollte die Ukraine noch Gaskraftwerke als Ersatz für Tschernobyl bauen. Doch Deutschland und Frankreich zwangen zugunsten ihrer Atomfirmen Siemens bzw. Framatome das finanzschwache Land, in die Fertigstellung der beiden Atomkraftwerksblöcke Khmelnitzki-2 und Rowno-4 einzuwilligen.

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Das Aktionsbündnis Atomausstieg selber machen

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Hier geht es zur Kampagnen-Website des Aktionsbündnisses "Atomausstieg selber machen" Die vier am Aktionsbündnis beteiligten Ökostromanbieter haben eine zentrale Telefon-Hotline eingerichtet. Wenn Sie Fragen zum Stromwechsel haben oder wenn Sie sich Antragsunterlagen für den Stromwechsel zuschicken lassen wollen, dann wählen Sie einfach Tel: 0800-7626852

IPPNW-Presseinformation vom 30. August 2010

Bundeskanzlerin Merkel regiert mit Atomkonzernen gegen die Bevölkerung

Eine Demokratie braucht Energien "in Bürgerhand"

"Atomstaat" und "Atom-Diktatur" sind nach Auffassung der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW keine überkommene Slogans, sondern zutreffende Beschreibungen des realen Regierungshandelns von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Diese hat gestern im ARD-Sommerinterview unverblümt zugegeben, dass sie Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke von rund 10 Jahren durchsetzen möchte, obwohl die Bevölkerung dagegen ist. Begründet werde diese anti-demokratische Politik wie gewohnt mit Gefälligkeitsgutachten und mit unzutreffenden Argumenten wie preiswerter Energie und der Sicherung von Arbeitsplätzen.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Tarifportal der Umweltverbände

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
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