IPPNW-Empfehlung

IPPNW-Empfehlungen bei Atomreaktorunfällen zum Schutz der Schilddrüse mit speziellen Jod-Tabletten

Aktualisiertes Papier zur Jodblockade

02.01.2024 Im Rahmen eines Atomreaktorunfalls können große Mengen radioaktiver Partikel freigesetzt und mit der Luft verbreitet werden. Gegen die meisten dieser radioaktiven Partikel gibt es keine wirksamen Schutzmaßnahmen. Die Belastung der Schilddrüse mit radioaktivem Jod kann jedoch weitgehend verhindert werden, wenn frühzeitig hoch dosierte Jodtabletten eingenommen werden. Die deutsche IPPNW hat ihre Empfehlungen zum Schutz der Schilddrüse bei Atomreaktorunfällen aktualisiert und bei diesem Update die besondere Schutzbedürftigkeit von Schwangeren, Stillenden, Früh- und Neugeborenen berücksichtigt.
Download: IPPNW-Empfehlungen zur Jodblockade bei AKW-Unfällen


Liste der Quellenangaben der IPPNW-Empfehlungen:

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Ansprechpartner*in

Angela Wolff

Angela Wolff
Referentin Atomausstieg, Energiewende und Klima
wolff [at] ippnw.de

Materialien

Öffentliches Fachgespräch im Bundestag zum Thema „Austausch über die Atomkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima sowie die aktuelle Situation in Saporischschja“ vom 15. März 2023

Statement von Dr. Angelika Claußen "Atomkraft ist eine Hochrisikotechnologie – zivil wie militärisch"

Titelfoto: Stephi Rosen
IPPNW-Forum 174: Der unvollendete Ausstieg: Wie geht es weiter für die Anti-Atom-Bewegung?
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IPPNW-Information: Radioaktive „Niedrigstrahlung“. Ein Blick auf die Fakten (PDF)

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Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie
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